KÄTHE SCHÖNLE ARCHIPELAGO

HOLLEREI Galerie
KÄTHE SCHÖNLE  ARCHIPELAGO
Vernissage: 9. Mai 2016 | 19 Uhr
Ausstellung : 10. Mai – 29. Juli 2016
Hollergasse 12 | 1150 Wien
http://hollerei-galerie.at/

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KÄTHE SCHÖNLE: ARCHIPELAGO

Die HOLLEREI Galerie freut sich, mit “Archipelago” die erste Einzelausstellung der Künstlerin in der Galerie anzukündigen.

Das Werk von Käthe Schönle besticht formal durch eine kraftvolle, stark reduzierte zeichnerische Figuration, die auf Papier- und Leinwandarbeiten im Zusammenspiel mit einer gestischen Malerei weiter aufgeladen wird. Schönles Interesse gilt einer kritischen Auseinandersetzung und feinen Beobachtung der menschlichen Existenz, der Hinterfragung von Strukturen und Beziehungsgeflechten in persönlichen, als auch in gesellschaftlichen Zusammenhängen. Daraus entstehen Narrationen bzw. Bildwelten abseits von Pathos, die die fragile Balance des menschlichen Daseins gekonnt abbilden.

Schönle widmet sich in ihren aktuellen Arbeiten stärker als bisher einer abstrakten und materialhaften Malerei, die dazu genutzt wird neue Möglichkeiten auszuloten, sowie freiere Assoziationsräume durch offene Bildsysteme entstehen zu lassen. Das von der Künstlerin bekannte, einfühlsame Denken zu Beziehungen und Emotionen betritt damit eine neue Ebene, wodurch die Arbeiten abseits von Darstellbarem zu ihren eigenen Wirklichkeiten werden, die sowohl einen malerischen wie auch intellektuellen Prozess abbilden.

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In dieser jüngsten Werkserie bezieht sich Schönle in poetisch-assoziativer Weise auf den französischen Schriftsteller und Philosophen Édouard Glissant, für dessen Denken die Geschichte und die Landschaft der antilischen Inselgruppe den Ausgangspunkt darstellt. Das Archipel wird eine Art Gedankenmodell für die Vielfalt von Identitäten und Beziehungsgeflechten, deren Zusammenspiel und Weiterentwicklung zu einer (vermeintlich utopischen?) Gesellschaft führen kann, die sich nicht durch eine homogenisierende Globalisierung auf kleinstem gemeinsamen Nenner auszeichnet, sondern durch ein sich dezentral entwickelndes Beziehungsnetz aus verschiedenen Traditionen und Perspektiven.

Vernissage: 9. Mai 2016, 19 Uhr
Dauer:
10. Mai – 29. Juli 2016

Käthe Schönle (* 1976). Nach Abschlüssen an der Kunsthochschule Kassel (Freie Kunst, 2004; Visuelle Kommunikation, 2006) zahlreiche Einzelausstellungen, Auszeichnungen und Publikationen.
Lebt und arbeitet in Wien.

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ViennaPhotoBookFestival 2016

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ViennaPhotoBookFestival 2016
Anzenberger Gallery und OstLicht. Galerie für Fotografie,
Photon Gallery, Gershon Gallery
Samstag, 11 Juni 2016 | 10 –20 Uhr
mit anschließendem Fest
Sonntag, 12 Juni 2016 | 10 – 18 Uhr

Absberggasse 27, 1100 Vienna, Austria
Brotfabrik Wien
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Das Treffen für Fotobuch Freunde, Fachleute, Sammler, Verleger,
Fotobuchhändler, Fotografen und Interessierte.
Veranstalter:
AnzenbergerGallery und OstLicht. Galerie für Fotografie
Künstlerische Leitung: Regina Maria Anzenberger und Michael Kollmann


Anzenberger Gallery
und OstLicht. Galerie für Fotografie, Photon Gallery, Gershon Gallery
Absberggasse 27, 1100 Vienna, Austria
(Brotfabrik Wien)Die vierte Ausgabe des ViennaPhotoBookFestivals
macht die Brotfabrik Wien am 11. und 12. Juni 2016 wieder zum
Hotspot für Fotografie – Begeisterte, Fotobuch – Liebhaber, Künstler,
Verleger und Händler.
Das vor vier Jahren von Anzenberger Gallery und OstLicht. Galerie für Fotografie
initiierte Festival, hat sich schnell als Europas größtes Event rund um das
Fotobuch etabliert. Mit unseren Kooperationspartnern Photon Gallery und Gershon Gallery stehen 2016 wieder über 1.000 Quadratmeter an Ausstellungsfläche
für die mehr als 80 internationalen Bookseller zur Verfügung.
Wien hat sich als idealer Veranstaltungsort etabliert, da er gekonnt
West -und Osteuropa miteinander verbindet. Zudem ist es das erste Festival,
das Studenten eine Plattform bietet, sich am Fotobuchmarkt erstmalig zu
präsentieren. Der Erfolg dieses Vorhabens zeigt sich in den unzähligen
Publikationen, die sich daraus entwickelt haben.Eine einzigartige Plattform
für das Fotobuch Das Interesse am künstlerischen Fotobuch ist in den letzten
Jahren enorm gestiegen. Fotobücher sind längst gefragte Sammlerobjekte und als eigenständiges künstlerisches Medium etabliert. Diesem Trend bietet das Vienna
PhotoBookFestival eine einzigartige Plattform, die von inzwischen über 80 Ausstellern
aus der ganzen Welt, Russland, Polen, Tschechien, Großbritannien, Frankreich,
Italien, Japan, der Schweiz, den Niederlanden, Norwegen, Finnland, Ungarn,
Deutschland und Österreich begeistert angenommen wird.
Sammler und Fotografie -Fans können sich so umfassend über die aktuelle!!
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Fotobuchproduktion der wichtigsten Verlage informieren, finden seltene
Sammlerstücke genauso wie kleine, hochwertige Auflagen direkt vom Künstler.
Spannendes Rahmenprogramm Um das Festival für das interessierte Publikum abzurunden, ist uns heuer wieder die Zusammenstellung eines spannenden Rahmenprogramms mit wichtigen Persönlichkeiten rund um das Fotobuch gelungen.
Im Rahmen der Lectures vermitteln diesmal die niederländische Fotografin
Bertien van Manen, der Magnum Fotograf Chien – Chi Chang, der französische
Sammler und Herausgeber Thomas Sauvin, die amerikanische Magnum
Fotografin Carolyn Drake, die englischen Fotokritiker David Campany
undb Gerry Badger , die ehemalige Leiter in der Fotografie Klasse der Royal Academy
of Art in Den Haag Corinne Noordenbos und der slowakische Fotograf
Martin Kollar ihr Wissen. In gewohnt angenehmer Atmosphäre mit
Essen, Getränken und Musik bietet auch die vierte Ausgabe des
ViennaPhotoBookFesti vals eine Plattform für Kontakte und weiterführende
Kooperationen internationaler Verleger, Künstler, Händler, Sammler und Liebhaber des
Fotobuches, die weit über das Festival hinaus Bestand haben.
Neue Talente entdecken Zum 3. Mal findet die ViennaPhotoBookReview
statt und ermöglicht 30 aufstrebenden Fotografen aus ganz Europa eine Chance
auf Publikation ihres Buches. Zudem können alle teilnehmenden Fotografen
am 10. Juni 2016 ihre Fotobuch -Dummies mit 15 Experten diskutieren.
Der Gewinner der Review erhält den ViennaPhotoBookAward ,
der am 11. Juni abends präsentiert wird.
10JUN

OPEN CALL for the 3rd ViennaPhotoBookReview

TRACEY EMIN

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Lehmann Maupin, New York
TRACEY EMIN
Stone Love
opening reception:
Thursday, 5. May 2016 | 6-8pm
May 5 – June 18, 2016
536 W 22nd Street
http://www.lehmannmaupin.com/artists/tracey-emin

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Tracey Emin You were here like the ground underneath my feet, 2016acrylic on canvas 60.24 x 83.86 inches 153 x 213 cm
LM22989 Photo © Prudence Cumming. © Tracey Emin.

All rights reserved, DACS 2016. Courtesy the artist and
Lehmann Maupin,New York and Hong Kong.

 

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TRACEY EMIN Day Dreaming, 2015
acrylic on canvas 8.03 x 9.96 inches 20.4 x 25.3 cm LM22594

536 W 22nd Street

Lehmann Maupin
Stone Love, a solo exhibition of new works by Tracey Emin,
CBE, including painting, bronze sculptures, neon, embroidery,
and works on paper. Emin’s practice is the result of an intense process of self-discovery in which she transforms her profound and personal anecdotes into universal narratives. The artist will be present for an opening reception at the gallery at 536 West 22nd Street on Thursday, May 5, from 6-8PM.

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TRACEY EMIN Wanting You, 2014
neon 37.44 x 44.33 inches 95.1 x 112.6 cm LM19619

The title of the exhibition, Stone Love, comes from the first line of David Bowie’s song Soul Love, which explores notions of romantic, physical, and familial love. Speaking about this body of work, Emin has said: “[It] is about love and the reflection of love; the desire to melt into the image of someone else, the fantasy of love. There are many different kinds of ways of loving, but as humans we are restricted to the purely physical and never have the confidence to leap into other worlds.” As in her other bodies of work, here she explores metaphysical notions of love and seeks to understand different forms of intimacy.

Though Emin has historically been regarded for her use of various media within a conceptual framework, her new body of work represents a pronounced return to painting. A modern day Expressionist continuing in the tradition of painters like Egon Schiele and Francis Bacon, Emin uncovers personal narratives in self-reflective paintings that examine both the emotional and physical states of human relationships. In creating paintings, Emin upholds the timeless legacy of figurative artworks, often modeled on her own body or on historical photographs, while developing a pictorial language and style that distinguishes her within this genre.

 

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TRACEY EMIN Head Falling, 2012
embroidered calico 64.17 x 63.78 inches 163 x 162 cm LM16266

Emin views her bronzes as three-dimensional approaches to drawing. In emotionally and physically charged sculptures, the artist often depicts a lone, softly mottled figure. But in Stone Love, Emin also includes a sculpture of a couple as she continues to explore the frontiers of interpersonal relationships. In her neon works, which the artist regards as “missives,” she renders wistful phrases in her own handwriting. Emin, also a prolific writer, views the texts she composes for her neons as more akin to drawing, the quality of the line unique to each work. That the phrases are reproduced in Emin’s own script lends the work an urgency and sincerity.  Together, the paintings, bronze sculptures, neons, embroideries, and works on paper in Stone Love frame Emin as a classical artist on a perennial journey into the self within the context of intimate and personal relationships.

A fully illustrated catalog will be published to coincide with the exhibition.

Hanne Darboven

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Galerie Crone

Hanne Darboven
„Evolution Leibniz“

75. Geburtstag von Hanne Darboven

Gallery Weekend Berlin
Eröffnung:
Freitag, 29. April 2016 | 18 – 21 Uhr
Samstag, 30. April 2016 11- 19 Uhr
Sonntag, 1. Mai 2016 | 11 – 19 Uhr
Rudi-Dutschke-Straße 26
10969 Berlin
http://www.galeriecrone.de

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Berliner Gallery Weekend
“Evolution Leibniz“
75. Geburtstag von Hanne Darboven
Hanne Darboven wäre genau am Tag der Gallery-Weekend-Eröffnung – und damit auch unserer Ausstellung – 75 Jahre alt geworden. Wir präsentieren aus diesem Anlass ab 29. April 2016 die großformatige Arbeit „Evolution Leibniz“, die aus 888 Einzelblättern besteht und für die konzeptuelle und gleichzeitig beschreibende Kunst Darbovens beispielhaft ist. Der Werkkomplex war erst einmal, nämlich vor 20 Jahren im Sprengel Museum in Hannover, öffentlich zu sehen.
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Ergänzt wird „Evolution Leibniz“ durch frühe Konstruktionszeichnungen und Schreibmaschinarbeiten aus den 1960er Jahren. Sie bildeten die Grundlage für Darbovens späteres, vielschichtiges Werk, in dem sie historische Zeitabschnitte in Bezug zur Jetztzeit setzte, beschrieb und visualisierte – wie eben auch in „Evolution Leibniz“.

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Hanne Darboven
Evolution Leibniz, 1986
Tinte, Siebdruck und Collage auf Papier
888 Blätter à 29,5 x 21 cm, montiert zu 222 Bögen à 70 x 50 cm mit je vier Blättern
Installationsansicht

Morsch

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Theater Nestroyhof Hamakom

Salon5

Uraufführung:

Morsch

Premiere: 11. Mai 2016 | 20  Uhr

Ein tragikomisches Spiel um Geschichte, Vergessen und Wiederholung

von Jérôme Junod

Theater Nestroyhof Hamakom
Nestroyplatz 1, 1020 Wien

http://www.hamakom.at/index.php?eid=266

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Vorstellungen:
13. Mai
 2016 | 20 Uhr
17. Mai 2016 | 20 Uhr
18. Mai 2016 | 20 Uhr
21. Mai 2016 | 20 Uhr
22. Mai 2016 | 20 Uhr
24. Mai 2016 | 20 Uhr
26. Mai 2016 | 20 Uhr
27. Mai 2016 | 20 Uhr
29. Mai 2016 | 20 Uhr

11. – 29. Mai 2016 | 20 Uhr

Theater Nestroyhof Hamakom
Nestroyplatz 1, 1020 Wien

Morsch

Zwei Häftlinge in einem totalitären Gefängnis am Tag des Befreiungsansturmes; die Familie eines ehemaligen Schergen beim Abendessen; eine angespannte Historiker-Fernsehrunde; drei Halbwüchsige, die den Geschichtsunterricht schwänzen; das lange Warten auf eine Säuberung. Fünf Generationen, fünf zeitliche Positionen, verschachtelt, ergänzend, einander widersprechend und unvereinbar: Ein tragikomisches Spiel um Geschichte, Weitergabe, Vergessen und Wiederholung.
Die fünf Erzählstränge in MORSCH sind thematisch miteinander verbunden und kreisen um eine historische Katastrophe in einer fiktiven Welt. Jede Generation hat einen jeweils anderen Zugang zur Geschichte. Die Episoden werden nicht nacheinander erzählt, sondern ineinander verwoben und gegeneinander ausgespielt; gewisse Erwartungen werden unterwandert, das Gesamtbild ändert sich immer wieder. Es werden auf tragikomische Weise Fragen verhandelt wie gesellschaftliche Verdrängung, unvermeidbares Vergessen, Geschichtsvermittlung und die mögliche Wiederkehr vergangen geglaubter politischer Muster.

Alfredo Barsuglia – Rosa

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Verlags für moderne Kunst

Alfredo Barsuglia – Rosa

BUCHPRÄSENTATION | BOOK LAUNCH
Saturday, April 30th 2016, 7pm
Samstag, 30. April 2016 | 19 Uhr
Einführende Worte:
Stephanie Weber, Kuratorin für Gegenwartskunst,
Lenbachhaus München
Diese Buchpräsentation ist eine Performance.
Im Anschluss findet ein Fest mit Musik,
Getränken und Snacks statt.
Salmgasse 4a, 1030 Wien Vienna
https://vfmk.org/shop/alfredo-barsuglia

 

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https://www.facebook.com/events/582747005221868/

https://www.facebook.com/verlagfuermodernekunst

 

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Sonderedition, 10 Unikate Efeu,
Acryl auf Papier, 2016, Seite 190, Euro 324,-
Special Edition, 10 Unique Copies Ivy,
Acrylic on Paper, 2016, Page 190, Euro 324,-

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Bei Präsentation wird eine Performance zu sehen sein, die in ein FEST mit Musik, Getränken, Kuchen, Brötchen und Snacks übergeht. Über euer Kommen würde ich mich sehr freuen! KOMMT UND FEIERT MIT!
There will be a performance and a PARTY with music, drinks, cakes, biscuits and snacks afterwards. I would be happy to welcome you!

Rosa. Alfredo Barsuglia.
Deutsch/Englisch, 224 Seiten, zahlreiche Farbabbildungen,

Softcover mit Schutzumschlag, 23 x 16,5 cm, ISBN 978-3-903004-53-5, Euro 24,-
German/English, 224 Pages, Numerous Illustrations in Color, Paperback with Poster Jacket, 23 x 16,5 cm, ISBN 978-3-903004-53-5, Euro 24,-

AutorInnen Authors Janina Falkner, Anne Katrin Feßler, Lucas Gehrmann, Roman Grabner, Theresia Hauenfels, Barbara Horvath, Andres Krištof, Maya McKechneay, Kimberly Nichols, Verena Oberauer, Helmut Ploebst, Jasper Sharp, Claudia Slanar, Stephanie Weber, Rolf Wienkötter, Marlies Wirth

https://vfmk.org/shop/alfredo-barsuglia

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Oderfla Beauty Resort, Mojave Desert, California, 2008

Alfredo Barsuglia

1980 born in Graz (Austria),
lives and works in Vienna

Solo Exhibitions (selection)
2015     Cabinet, MAK Museum of Applied Arts / Contemporary Art, Vienna
Ich baue mir ein Haus mit Garten und jeder ist willkommen, Stadtgalerie Waidhofen/Ybbs
2014     Fragmente, Projektraum Viktor Bucher, Vienna
Social Pool, in cooperation with MAK Center for Art and Architecture, Los Angeles (public art project, permanent)
Land, Galerie Zimmermann Kratochwill, Graz
2013     Hotel Publik, forecourt of the Tyrolean Landesmuseum Ferdinandeum, Innsbruck (public art project)
2012     Unwritten stories, Faur Zsófi Gallery, Budapest
2010     Its very artificiality becomes an attraction, Künstlerhaus Passagegalerie, Vienna
Diving Through Realities, Galerie Lukas Feichtner, Vienna
Mobile Retreat Space, Austrian Cultural Forum, Washington D.C.
Not at Home, 4Viertel Kunst bei Wittmann and mumok Museum Moderner Kunst Stiftung Ludwig, Vienna
2009     You are never fully dressed without a smile, Kunstverein das weisse haus, Vienna
2008     The Importance of Being Beautiful, Gironcoli Museum, Herberstein
Oderfla Beauty Resort, Yucca Valley, California (public art project, permanent)
2007     Open Mouth, MAK NITE, MAK Museum of Applied Arts / Contemporary Art, Vienna
Oralhygiene, Faur Zsófi Gallery, Budapest
2006     Caroline, Helene, Yona, Galerie Patrick Ebensperger, Graz
Arbeitstitel: Mundhygiene, Werkstadt Graz / Graz Kunst, Graz
2005     Subway Graz – a project within a system, Graz (public art project)
2003     Slot Machine, Institute for Culture, Andrychów, Poland

Awards and Scholarships (selection)
2015     Art Award of the City of Vienna
2014     Foreign Studio Scholarship of the Austrian Federal Ministry of Culture and Arts, Rome
2013     Theodor Körner Art Award, Vienna
2012     Artist in Residence Judenburg
2011     Walter Koschatzky Recognition Award, Vienna
2010     Humanic Art Award, Graz (Art Award of the Province of Styria)
Foreign Scholarship of the Provincial Government of Styria, New York
2008     Joshua Tree Highlands Artist Residency, Joshua Tree, California
2007     Art Award of the City of Graz
2006     MAK-Schindler Artists and Architects in Residence, Los Angeles

http://www.alfredobarsuglia.com/biography/english/

EstherArtNewsletter

http://www.estherartnewsletter.com/index.php/links

 

Wiener Festwochen

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Wiener Rathausplatz
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Wiener Festwochen 2016

Eröffnung:
Freitag,13. Mai 2016 | 21:20 Uhr
Intendant Markus Hinterhäuser und
Schauspielchefin Marina Davydova
verantwortete Programm der Wiener Festwochen 2016
Termine 15. Mai – 19. Juni 2016
Rathausplatz, 1010 Vienna, Austria
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Blech.Blas.Musik.Tanz.

EINTRITT FREI

Die Wiener Festwochen bitten zum Tanz auf den Rathausplatz und laden zu einem Eröffnungskonzert, das die moderne Blas- und Volksmusik in den musikalischen Mittelpunkt stellt.

Mitwirkende: Nikolaus Habjan , ALMA , Federspiel , superar , Das Großmütterchen Hatz Salon Orkestar , Landstreich , Boban Marković Orkestar

In der ersten Reihe mit dabei ist das österreichische Puppenspiel-Genie Nikolaus Habjan, der das Konzert nicht nur mit seinen kongenialen Puppen, sondern als einer der weltbesten Kunstpfeifer auch musikalisch bereichern wird.

Auf der neu gestalteten Bühne am Rathausplatz musizieren fünf virtuose Bands und ein Chor, die allesamt ihre volksmusikalische Tradition in Wien über die Alpen hinaus oder zwischen Polen und dem Balkan entwickelt, modernisiert und neuerfunden und in die weite Welt bis Südamerika oder Russland getragen haben.

So möge auch dieser Eröffnungsabend musikalische Welten verbinden:
Zwischen Gypsy, E- und U-Musik.
Österreichisch – Balkanesk.
Klezmer mit Chanson.
Instrumental. Vokal. Choral.
Balkanfolklore mit südamerikanischen Rhythmen.
Salon-Tango und Russen-Disco mit Jazz.

Weltmusik?
„A wöd Musik!“, würde Nikolaus Habjans „Herr Karl“-Puppe vielleicht sagen.
#festwocheneröffnung2016 #wienerfestwochen #festwochen2016
Veranstaltungsfoto © Mike Ranz
Produktion: Wiener Festwochen

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Wiener Festwochen 2016

Halle E im MQ

Tschewengur. Die Wanderung mit offenem Herzen

Andrej Platonow / Frank Castorf

Schauspiel / Österreich-Premiere / Stuttgart
Freitag,13. Mai 2016 | 18:30 Uhr
Inszenierung: Frank Castorf
Bühne: Aleksandar Denić
Kostüme: Adriana Braga Peretzki
Licht: Felix Dreyer
Video und Live-Schnitt: David Wesemann
Sound: Carsten Bänfer
Dramaturgie: Jan Hein, Carmen Wolfram
Produktionsleitung: Sebastian Klink
Mit Sandra Gerling, Johann Jürgens, Katharina Knap, Horst Kotterba,
Matti Krause, Manja Kuhl, Andreas Leupold, Astrid Meyerfeldt,
Wolfgang Michalek, Hanna Plaß
Live-Kamera: Tobias Dusche, Daniel Keller
Tonangel: Philipp Reineboth, Philip Roscher
13.05.16 – 16.05.16 | 18:30 Uhr
MuseumsQuartier Wien
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Veranstaltungsfoto ©Thomas Aurin
Publikumsgespräch:
15. Mai, im Anschluss an die Vorstellung, Halle E im MuseumsQuartier
Spieltage
Sa14.05.16 18:30 Uhr
So15.05.16 18:30 Uhr
Mo16.05.16 18:30 Uhr
https://www.facebook.com/events/957959337619692/

Sprache: Deutsch
Dauer: 5 Std. 15 Min., 1 Pause

Karten nach Verfügbarkeit:
Text nach dem Roman Tschewengur von Andrej Platonow
Aus dem Russischen von Renate Reschke
Textadaption Frank Castorf
In Tschewengur, einer kleinen Stadt in der großen, weiten und ansonsten leeren russischen Steppe, soll – haben Sascha Dwanow und Stepan Kopjonkin, so etwas wie sowjetische Versionen von Don Quijote und Sancho Pansa, gehört – der Kommunismus bereits ausgebrochen sein. Also begeben sie sich auf eine abenteuerliche Wanderung mit offenem Herzen, auf die Suche nach dem Kommunismus und dem Grab von Rosa Luxemburg, nach dem Glück und der Liebe, nach einem besseren Leben.
Tschewengur von Andrej Platonow ist Antiutopie und Allegorie des russischen Geistes und gehört, wie Michail Bulgakows Der Meister und Margarita oder Boris Pasternaks Doktor Schiwago, zu den wichtigsten russischen Romanen des 20. Jahrhunderts. Das Meisterwerk, zwischen 1926 und 1929 entstanden, aber erst 1972 gekürzt in einem Pariser Emigrantenverlag erschienen, ist eines der erschütterndsten literarischen Bilder über Revolution und Bürgerkrieg in einer apokalyptisch anmutenden Zeit russischer und europäischer Geschichte. Grotesk und satirisch, realistisch und phantastisch schildert es die unerträglichen Widersprüche revolutionärer Wirklichkeit.
»Das Theater war mal eine kultische, anarchische Veranstaltung, ein großer Aufbruch. Es ist schade, dass wir jetzt immer den Konsens und nicht den Dissens suchen. Und also nichts Neues, Drittes entsteht. Oder wenigstens eine neue Frage …« Frank Castorf

#tschewengur #festwochen2016 #wienerfestwochen

Preis: EUR 18,- / 31,- / 43,- / 51,- / 59,-

Produktion: Schauspiel Stuttgart

Festwochen-Zentrum im Künstlerhaus

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WIENER FESTWOCHEN 2016
INTO THE CITY  FESTWOCHEN-ZENTRUM
im Künstlerhaus
Eröffnung :Samstag, 14. Mai 2016 | 10 Uhr
Termine 15. Mai – 19. Juni 2016
Akademiestraße 13
1010 Wien

http://www.festwochen.at/festwochen-zentrum/

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Treffpunkt für Künstlerinnen, Künstler und Publikum

14. Mai bis 19. Juni
Akademiestraße 13, 1010 Wien

Tageskasse im Festwochen-Zentrum
täglich 10 bis 21 Uhr

Café. Bar. Lounge
Ludwig & Adele
täglich ab 10 Uhr

Premierenfeiern
Nach den Premieren freuen sich die Wiener Festwochen, ihre Künstlerinnen und Künstler und das Publikum im
Festwochen-Zentrum begrüßen zu dürfen.
Die Premierenfeiern werden unterstützt von Casinos Austria.

http://www.festwochen.at/programmdetails/festwochen-zentrum-im-kuenstlerhaus-8/

Die Wiener Festwochen zeigen vom 13. Mai bis 19. Juni2016
insgesamt 36 Produktionen – darunter 4 Uraufführungen, 2 Neuinszenierungen,
           10 Premieren im deutschsprachigen Raum  aus 25 Ländern.
Die Ensembles, Künstlerinnen und Künstler kommen aus Belgien, Bosnien und Herzegowina, Brasilien, Dänemark, Deutschland, Frankreich, Griechenland, Großbritannien, Iran, Israel, Italien, Kroatien, Litauen, Mazedonien,
Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Russland, Schweiz, Slowakei,
Slowenien, Spanien, Ukraine und Ungarn.
Treffpunkt für Künstler und Publikum ist während des Festivals das
Festwochen-Zentrum im Künstlerhaus.

WIENER FESTWOCHEN 2016
36 Produktionen aus 25 Ländern
267 Vorstellungen
46.000 Eintrittskarten und viele Veranstaltungen bei freiem Eintritt
Ausstellung Sorrow Grove

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WIENER FESTWOCHEN 2016

8 Eigenproduktionen: Eröffnung, Festwochen-Zentrum im Künstlerhaus,
Sorrow Grove, Fyodor’s Performance Carousel, Susan Sontag Revisited, Into the
City – Universal Hospitality, Wehe den eiskalten Ungeheuern, Fidelio
6 Koproduktionen: Wir Hunde / Us Dogs, Città del Vaticano,
Látszatélet / Scheinleben, Naše nasilje i vaše nasilje /

Unsere Gewalt und eure Gewalt, Thinking Aloud/Allowed, Соларис / Solaris
22 Gastspiele: Tschewengur. Die Wanderung mit offenem Herzen, Les Thermes / Die Thermen, Roses, Die Passagierin, Mount Olympus. To Glorify the Cult of Tragedy, Der Auftrag. Erinnerung an eine Revolution, Dugne / Nachtasyl, Идеальный муж. Комедия / Ein idealer Gatte. Komödie, Три сестры / Drei Schwestern, Mi gran obra (un proyecto ambicioso) / Mein großes Werk (ein ehrgeiziges Projekt), Oameni obisnuici / Gewöhnliche Menschen, The Encounter, MDLSX, Isoldes Abendbrot, Dark Circus, de marfim e carne – as estátuas também sofrem / aus Elfenbein und Fleisch – auch Statuen leiden, Koncert życzeń / Wunschkonzert, / / Die Anpassung, Climax, Orchidee, Primal Matter, By heart

Festwochenkonzerte 2016 der Gesellschaft der Musikfreunde in Wien
Musikverein Wien
Termine 8. Mai bis 16. Juni
21 Konzerte

https://www.facebook.com/wienerfestwochen

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http://www.festwochen.at/sponsoren/