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Unteres Belvedere | Spitzhof
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Sketchbooks, Portfolios, Diaries
Eröffnung:

Mittwoch, 19. Oktober 2016 | 19 Uhr

Es sprechen
Agnes Husslein-Arco, Direktorin
Kuratoren: Salvatore Viviano | Severin Dünser
Teilnehmende Künstler:
Josefin Arnell, Anna – Sophie Berger, Daniel Ferstl, Philipp Fleischmann,
Franz Graf, Kristina Kulakova, Philipp Kurz, Lazar Lyutakov,
Josip Novosel, Rade Petrasevic, Stefan Reiterer, Judith Rohrmoser,
Alex Ruthner, Björn Segschneider, Titania Seidl, Tamuna Sirbiladze
Kuratiert von Severin Dünser,
Salvatore Viviano und Stefan Lehne
Ausstellung: 21. Oktober – 30.November 2016
Rennweg 4, Tor 1, 1030 Wien
hr-josipnovoselucswustrawb-14-33-55
Instagram ist eine Größe im Internet. Die soziale Plattform wird von
rund 500 Millionen Menschen dazu genutzt, das unmittelbar Erlebte
über Serien von Fotos mit reellen und virtuellen Freunden zu teilen.
Auch viele Künstler verwenden das Medium, um durch und über
Bilder zu kommunizieren.
hr-lyutakov
Lazar Lyutakov (@lazarlyutakov), #disappointed?, 2016,
am 21.8.2016 auf Instagram gepostet
eyes-on_250
Eine Ausstellung im Rahmen von
„Looking For The Clouds“,
Eröffnung:
Montag, 24. Oktober 2016| 19 Uhr
Gemeinschaftsausstellung mit den Partnerstädten des
European Month of Photography (EMOP), im MUSA.
Das Belvedere nimmt den Monat der
Fotografie im November zum Anlass, in einer kleinen Ausstellung
darüber zu reflektieren, wie österreichische Künstler auf Instagram
ihr eigenes Schaffen fotografisch kontextualisieren. Inspirierendes,
Unfertiges, Alltägliches und Dokumentarisches trifft auf den Microblogs
von Künstlern aufeinander – die Ausstellung versucht, die verschiedenen
Bildwelten zurück in den realen Raum zu übersetzen und dabei den
neuen Bildsprachen nachzugehen, die sich durch die Möglichkeit,
mit Handykameras immer und überall Schnappschüsse zu machen,
entwickelt haben.

hr-ferstl.jpg

Daniel Ferstl (@daniel_ferstl), “Nobody is Perfect”,
am 12.9.2016 auf Instagram gepostet

 

Spitzhof

Einst war in diesem Gebäudeteil des Unteren Belvedere, direkt im Anschluss an die Stallungen des benachbarten großen Hofes, die Hufschmiede untergebracht. In den Grundrissplänen von Salomon Kleiner findet sich dazu der Vermerk „Forge, avec le Logement du Mareshal“ beziehungsweise „Schmidten und Schmids-Wohnung“. Im Jahr 1752 kaufte Maria Theresia die gesamte Belvedere-Anlage von der Nichte des Prinzen Eugen, Prinzessin Victoria. Erst zwischen 1761 und 1765 erfolgten Umbauten am Unteren Schloss sowie den angeschlossenen Wirtschaftstrakten und Ställen. Ziel war die Schaffung von Wohnungen – für diverse Zwecke der Habsburger im Schloss selbst sowie für die 1763 neu gegründete Arcièren-Leibgarde in den Nebengebäuden. Gemäß den Plänen hat sich die Struktur im Spitzhof jedoch nicht verändert. Der Fortbestand kann darauf zurückgeführt werden, dass die Stallungen weiterhin benutzt wurden und so die Möglichkeit, die Pferde vor Ort zu beschlagen, beibehalten wurde. Viele Jahre später wurde der Spitzhof durch kleine Umbauten auf die heutige Breite vergrößert. Wie auch andere Teile des Unteren Belvedere – sofern sie nicht zu Wohnungen umfunktioniert worden waren – wurde auch der Spitzhof für Depotzwecke genutzt.

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