MEDEA

volkstheater16-11-44

Volkstheater
MEDEA
von Franz Grillparzer / Regie Anna Badora
Premiere
Sonntag, 20. November 2016 | 19.30 Uhr
Mit Stefanie Reinsperger, Gábor Biedermann, Anja Herden,
Günter Franzmeier, Evi Kehrstephan, Michael Abendroth,
Michael Köhler; Sarah Pritchard-Smith / Luana Otto,
Phillip Bauer, Nikolaus Baumgartner, Oskar Salomonowitz,
Simon Stadler-Lamisch, Max Theuermann, Johannes Brandweiner
Neustiftgasse 1, 1070 Wien
 
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© Stefan Krische / Volkstheater
 
Termine
SA 26. NOV 2016 19.30 Uhr
18.45, Weißer Salon: Stückeinführung,
anschl., Rote Bar: Publikumsgespräch
SO 27. NOV 2016 15 Uhr
DI 06. DEZ 2016 19.30 Uhr
Übertiteln/with English supertitles, anschl.:
Publikumsgespräch in der Roten Bar
DO 15. DEZ 2016 19.30 Uhr
MI 21. DEZ 2016 19.30 Uhr
DO 29. DEZ 2016 19.30 Uhr
Übertiteln/with English supertitles
 
Weggehaucht die Vergangenheit. Alles Gegenwart, ohne Zukunft.
 
MEDEA
von Franz Grillparzer / Regie Anna Badora
Mit Stefanie Reinsperger, Gábor Biedermann, Anja Herden,
Günter Franzmeier, Evi Kehrstephan, Michael Abendroth,
Michael Köhler; Sarah Pritchard-Smith / Luana Otto;
Phillip Bauer, Nikolaus Baumgartner, Oskar Salomonowitz,
Simon Stadler-Lamisch, Max Theuermann, Johannes Brandweiner
 
Vier Jahre sind der einstige Held der Griechen, Jason, und seine Ehefrau Medea
aus Kolchis mit den beiden gemeinsamen Kindern über die Meere gekreuzt
und fanden nirgendwo Aufnahme.
 
 
Nicht in der Heimat Jasons und auch sonst nirgendwo will man jenen
Mann aufnehmen, der zwar das Goldene Vlies, ein mit magischen Kräften
ausgestattetes Widderfell, von den Kolchern zurückerbeutet, dabei aber eine
Spur von Unglück und Mord hinterlassen hat. Die Odyssee hat das Paar zermürbt,
und Jason beginnt seine Heirat mit der Königstochter aus Kolchis zu bereuen.
König Kreon endlich, der Jason schon aus dessen Kindertagen kennt, gewährt
ihm Aufnahme in Korinth und duldet nach langem Zögern auch die
Anwesenheit der Barbarin Medea, über deren Wildheit ebenso viele
Gerüchte existieren wie über ihre magischen Kräfte.
 
Kreons Tochter Kreusa macht es sich zur Aufgabe, die Frau ihrer einstigen
Jugendliebe in die griechischen Verhältnisse einzuführen und deren Kinder
zu sozialisieren. Medea, die sich all ihrer magischen Hilfsmittel entledigt hat,
unternimmt willig den Versuch der Anpassung an die ihr fremde Kultur.
Aber Jason wendet sich von ihr ab. Das Gerücht von einem Mord, den Medea
an Jasons Oheim begangen haben soll, spitzt die Lage zu. Kreon verbannt
die Fremde, entzieht ihr binnen 24 Stunden das Bleiberecht und beraubt sie
ihrer Kinder. Medea rast vor Verzweiflung und wird zu der, die man in ihr
gesehen hat – eine mordende Megäre.
 
Medea bildet den Schwerpunkt der zwischen 1818 und
1821 von Franz Grillparzer geschriebenen Trilogie Das Goldene Vlies.
Regisseurin Anna Badora hat Erfahrung im Umgang mit antiken Stoffen.
2002 inszenierte sie in Düsseldorf und
Epidauros Antigone von Hölderlin/Walser und 2013 Klytaimnestra am
Schauspielhaus Graz.

Mit freundlicher Unterstützung der
WIENER STÄDTISCHE Versicherung AG
mit englischen Übertiteln/with English supertitles

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