WARTEN

hamburgkunsth29

Hamburger Kunsthalle
WARTEN.
Zwischen Macht und Möglichkeit
Presse: Do 16.02.2017 | 11 Uhr
Mit Prof. Dr. Christoph Martin Vogtherr
und Dr. Brigitte Kölle
Lichtwark-Galerie, Werner-Otto-Saal
Eröffnung: Do 16.02.2017 | 19 -20 Uhr
Kuratorin Dr. Brigitte Kölle
17. Februar – 18. Juni 2017
Glockengießerwall 5
D-20095 Hamburg
 
bildschirmfoto-2017-02-10-um-16-18-19
Tobias Zielony
Lee + Chunk, 2000 from the series Car Park
 
 
Hamburger Kunsthalle
WARTEN.
Zwischen Macht und Möglichkeit
So 19.02.2017 | 11-14 Uhr
On-Screen: Havarie (2016)
Anschließend Gespräch mit Philip Scheffner (Filmemacher).
Im Abaton-Kino, Allendeplatz/Grindelhof, Hamburg
17. Februar – 18. Juni 2017
Glockengießerwall 5
D-20095 Hamburg
 
 
Bildschirmfoto 2017-02-10 um 16.17.27.jpg
Txema Salvans (*1971) The Waiting Game, 2014
Fotografie, 50 x 70 cm Courtesy of the artist © Txema Salvans
 
Mit einer großen Ausstellung widmet sich die Hamburger Kunsthalle erstmalig dem
universalen wie vielfältigen, aber auch gesellschaftlich brisanten und hochaktuellen
Thema: WARTEN. In der Galerie der Gegenwart sowie an verschiedenen Orten innerhalb
und außerhalb des Museums werden Arbeiten von 23 internationalen Künstler_
innen präsentiert. Warten ist unerfreulich, aufreibend und kostspielig, es legt
Machtverteilungen innerhalb sozialer Systeme offen und wird zum Indikator von Status
und Position. Künstler_innen können vom Warten als einem Moment des Innehaltens
und des Leerlaufs als Voraussetzung für Kreativität eindrücklich erzählen.
In Fortsetzung von Besser Scheitern (2013) nähert sich die Kunsthalle mit WARTEN.
einem anachronistischen Phänomen unserer beschleunigten, auf unmittelbare Bedürfnisbefriedigung angelegten Gesellschaft.
 
Künstler_innen können vom Warten als einem Moment des Innehaltens und des Leerlaufs als der Voraussetzung für jede Form der Kreativität besonders eindrücklich erzählen. In der Ausstellung WARTEN zeigen Künstler_innen von Vajiko Chachkhiani und David Claerbout bis hin zu Ursula Schulz-Dornburg und Tobias Zielony, wie facettenreich sie sich diesem Thema in Perfomances, Skulpturen, Fotografien, Filmen und Installationen widmen. Die eindrücklichen Arbeiten sind teils direkt den Ateliers der Künstler_innen entliehen oder speziell für die Ausstellung entstanden. Das breite Spektrum an künstlerischen Positionen bietet darüber hinaus Platz für neue, nicht er-wart-bare Rezeptionserfahrungen.
 
Bildschirmfoto 2017-02-10 um 16.16.27.jpg
Elmgreen & Dragset
The Wait, 2013
Beteiligte Künstler_innen:
Vajiko Chachkhiani, David Claerbout, Andrea Diefenbach, Elmgreen & Dragset, Jakob Engel, Ceal Floyer, Paul Graham, Andreas Gursky, Duane Hanson, Jiří Kovanda, Jochen Kuhn, Zwelethu Mthethwa, Bruce Nauman, Roman Ondak, Tobias Rehberger, Michael Sailstorfer, Txema Salvans, Philip Scheffner / Merle Kröger, Ursula Schulz-Dornburg, Aleen Solari, Rayyane Tabet, Jens Ullrich, Tobias Zielony.
 
Ein ausführliches Programm aus Performances, Künstler_innengesprächen, Kurator_innenführungen, Lesungen, Vorträgen, Filmabenden und einem »Runden Tisch« mit Vertreter_innen verschiedener Disziplinen (Soziologie, Entwicklungspsychologie, Flüchtlingshilfe, Religionswissenschaft, Theater) begleiten die Ausstellung in Kooperation mit anderen kulturellen Einrichtungen der Stadt, wie dem Warburg-Haus, dem Abaton Kino, dem Metropolis Kino u.a.
 

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