lutheravantgarde

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LUTHER UND DIE AVANTGARDE

Zeitgenössische Kunst in Wittenberg, Berlin und Kassel
Ausstellung: 19. Mai – 17. September 2017

Altes Gefängnis, Berliner Straße, 06886 Lutherstadt Wittenberg
St. Matthäus-Kirche, Matthäikirchplatz, 10785 Berlin
Karlskirche, Karlsplatz, 34117 Kassel 

http://luther-avantgarde.de/r2017/

 

 

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WITTENBERG
ALTES GEFÄNGNIS
LUTHER UND DIE AVANTGARDE
Zeitgenössische Kunst in Wittenberg, Berlin und Kassel
ZENTRALE AUSSTELLUNG
66 KÜNSTLERINNEN UND KÜNSTLER
19. Mai – 17. September 2017
Ehemalige Haftanstalt Berliner Straße
Berliner Straße / Ecke Dessauer Str.
06886 Lutherstadt Wittenberg
http://luther-avantgarde.de/r2017/

 

 

Sechsundsechzig Künstlerinnen und Künstler zeigen ihre Werke in den ehemaligen Zellen, Treppenhäusern und Gemeinschaftsräumen des Alten Gefängnisses und haben den Hof und die Fassade in Ausstellungsflächen verwandelt. Viele Werke sind eigens für die Ausstellung entstanden und von den Künstlern vor Ort gestaltet worden.
Altes Gefängnis

 

ST. MATTHÄUS-KIRCHE
LUTHER UND DIE AVANTGARDE
Zeitgenössische Kunst in Wittenberg, Berlin und Kassel
SCAPEGOATING PICTURES von Gilbert & George
Ausstellung: 19. Mai – 17. September 2017
Matthäikirchplatz, 10785 Berlin
https://www.stiftung-stmatthaeus.de/

 

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LUTHER UND DIE AVANTGARDE
SCAPEGOATING PICTURES von Gilbert & George
“Mit Gilbert & George wird eine radikale Auseinandersetzung und Diskussion über die reformatorischen Ideen Luthers, der als Vordenker und Avantgardist seiner Zeit gilt, initiiert“, sagt Walter Smerling, Vorsitzender der Stiftung Kunst und Kultur e.V. „Ihre künstlerische Beschäftigung mit Themen wie Leben und Tod, Sex, Gewalt und Macht könnte an keinem besseren Ort als in einer Kirche sinnstiftend präsentiert werden. Die Haltung von Künstlern wird heute in einer Welt, in der Begriffe wie Pluralität, Demokratie, Freiheit und Gleichberechtigung auf dem Prüfstand stehen, für unsere Gesellschaft zentraler denn je.“

“Mit Gilbert & George wird eine radikale Auseinandersetzung und Diskussion über die reformatorischen Ideen Luthers, der als Vordenker und Avantgardist seiner Zeit gilt, initiiert“, sagt Walter Smerling, Vorsitzender der Stiftung Kunst und Kultur e.V. „Ihre künstlerische Beschäftigung mit Themen wie Leben und Tod, Sex, Gewalt und Macht könnte an keinem besseren Ort als in einer Kirche sinnstiftend präsentiert werden. Die Haltung von Künstlern wird heute in einer Welt, in der Begriffe wie Pluralität, Demokratie, Freiheit und Gleichberechtigung auf dem Prüfstand stehen, für unsere Gesellschaft zentraler denn je.“

Das in London lebende Künstlerduo Gilbert & George besuchte am 2. Dezember auf Einladung des Veranstalters, der Stiftung Kunst und Kultur e.V., und der Stiftung St. Matthäus die Berliner St.Matthäus-Kirche im Kulturforum. Sie haben speziell für diesen Ort eine Auswahl an Arbeiten aus der Serie Scapegoating Pictures –Sündenbock-Bilder – zusammengestellt, deren zentrales Thema Krieg und Religionskonflikte sind. Bekannt für ihre herausfordernden Aktionen und Bildentwürfe, stehen die seit den 1960er Jahren auch als „living sculptures“ – lebende Skulpturen – agierenden Künstler für eine differenzierende Haltung zur Religion und Moral. „Wir haben Gilbert & George eingeladen, weil wir meinen, dass es zu den Frieden stiftenden Aufgaben der Kirche gehört, gefährliche Feindbilder zu benennen, abzubauen und zur Versöhnung beizutragen, ohne die Wirklichkeit schön zu reden. Die Dunklen Themen unserer Gesellschaft brauchen die Kirche als Ort des Lichtes“, erläutert Pfarrer Christhard-Georg Neubert, Direktor der Stiftung St. Matthäus.

 

 

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LUTHER UND DIE AVANTGARDE an drei Ausstellungsorten präsentiert. Zentraler Ausstellungsort ist das ehemalige Gefängnis in Lutherstadt Wittenberg, das eigens für die Ausstellung in Stand gesetzt und öffentlich zugänglich gemacht wird. Berlin mit der St. Matthäus-Kirche und Kassel mit der Karlskirche sind weitere Standorte.
Das Projekt wird mit Unterstützung der EKD und in Zusammenarbeit mit dem Reformationsjubiläum e.V. 2017 realisiert.

500 Jahre Reformation: Dieses Jubiläum, das die Welt 2017 begeht, nimmt die Stiftung zum Anlass, Religion und zeitgenössische Kunst zu konfrontieren. Zu der Ausstellung „Luther und die Avantgarde“ sind rund 60 internationale Künstlerinnen und Künstler eingeladen, u. a. Eija-Liisa Ahtila, Ólafur Elíasson, Ayşe Erkmen, Isa Genzken, Pascale Marthine Tayou, Günther Uecker, Ai Weiwei, Erwin Wurm und Zhang Peili.

„Luther und die Avantgarde“ geht von der Figur des Reformators als Vordenker und Avantgardist seiner Zeit aus. Martin Luther hat religiöse, soziale und gesellschaftliche Reformprozesse in Gang gesetzt, die über die christliche Religionslehre hinaus die Gesellschaft radikal verändert haben. Hier knüpft die Ausstellung an: Sie fragt nach der heutigen Avantgarde und präsentiert künstlerische Strategien, die nach Veränderung streben, Missstände aufzeigen sowie von Unabhängigkeit im Denken und Handeln geprägt sind.

https://www.stiftung-stmatthaeus.de/programm/ausstellungen/veranstaltung/luther-und-die-avantgarde-scapegoating-pictures-von-gilbert-george/

 

 

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KARLSKIRCHE  KASSEL
Evangelische Kirche von Kurhessen-Waldeck
LUTHER UND DIE AVANTGARDE
Zeitgenössische Kunst in Wittenberg, Berlin und Kassel
Werke von SHILPA GUPTA
THOMAS KILPPER & MASSIMO RICCIARDO
Kuratorin Susanne Kleine
Ausstellung: 19. Mai – 17. September 2017
Karlsplatz, 34117 Kassel
https://www.ekkw.de

 

 

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Thomas Kilpper«Ein Leuchtturm für Lampedusa!»

 

 

Evangelische Kirche von Kurhessen-Waldeck präsentiert Ausstellung in Kassel zum Reformationsjubiläum

«Ein Leuchtturm für Lampedusa!» mitten in Kassel. Mit Hilfe von Material von Flüchtlingsbooten hat der Künstler Thomas Kilpper den Kirchturm der Kasseler Karlskirche zum Leuchtturm umgestaltet. Der Kirchturm und die Ausstellung in der Kasseler Karlskirche sind Teil des Ausstellungsprojektes «Luther und die Avantgarde». Die Ausstellung in Kassel wurde am Sonntag (21.05.) mit einem feierlichen Gottesdienst mit Bischof Martin Hein eröffnet. Die Ausstellung läuft vom 19. Mai bis zum 17. September 2017. Zentraler Ausstellungsort des Projektes «Luther und die Avantgarde» ist das Alte Gefängnis in der Lutherstadt Wittenberg, in dem 66 Künstler ihre Arbeiten zeigen, teilte die Pressestelle der Evangelischne Kirche von Kurhessen-Waldeck mit. In der Karlskirche in Kassel sind Einzelpräsentationen der indischen Künstlerin Shilpa Gupta und der Künstler Thomas Kilpper (Berlin, Bergen) & Massimo Ricciardo (Turin) zu sehen.

Thomas Kilpper widmet sich in seiner Arbeit «Ein Leuchtturm für Lampedusa!» der aktuellen Flüchtlingsthematik. Er verwandelt den Glockenturm unter Verwendung von Material von Flüchtlingsbooten in ein Symbol der Orientierung. Ergänzt wird die Installation durch die Arbeit «Inventuren der Flucht» von Thomas Kilpper & Massimo Ricciardo.

 

 

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Es handelt sich um eine Installation von Gegenständen, die Flüchtlinge auf ihrer Überfahrt nach Europa verloren haben. Von Shilpa Gupta sind vier Kunstwerke zu sehen, die sich mit dem gesprochenen Wort auseinandersetzen. Das Hauptwerk ist die Klangskulptur «I Keep Falling at You», die die Macht der Sprache im digitalen Zeitalter thematisiert. Wie ein riesiger Bienenschwarm hängen mehr als tausend Mikrofone von der Decke, aus denen Flüstern und Singen zu hören ist. Von Gupta sind mit «Heat Book», «Nothing Will Go on Record» und «24:00:01» drei weitere Arbeiten zu sehen, die sich mit der Macht des geschriebenen Wortes sowie Redefreiheit und Zensur auseinandersetzen.

Neben Ausstellung in Kassel gibt es ein umfassendes Begleitprogramm mit Andachten, einer Gottesdienstreihe, Vorträgen, Podiumsdiskussionen, Künstlergesprächen, Musik, Führungen und vielem mehr geben. Eine Jugendprojektwoche und eine Unterrichtsreihe «Die Bilder sind frei» sind ebenfalls geplant.

Während der Ausstellungszeit werden an 120 Tagen Helferinnen und Helfer in jeweils drei Schichten gebraucht: 9.30 bis 13.00 Uhr, 12.30 bis 16.30 Uhr und 16.00 bis 20.00 Uhr. Die Ehrenamtlichen werden in Vorfeld in zwei Schulungen auf ihre Aufgabe vorbereitet. Interessierte können sich online als Helfer regestrieren (siehe Link).

Informationen rund um die Ausstellung und das Begleitprogramm erhalten Sie unter der Telefon (0561) 9378-479. (03.04.2017)

 

 

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Die Klangskulptur «I Keep Falling at You» (Foto: © Shilpa Gupta)

 

Die indische Künstlerin Shilpa Gupta und der in Berlin lebende Künstler Thomas Kilpper zeigen ihre Arbeiten gemeinsam in (und auf) der Karlskirche in Kassel. Gupta, die in den 1990er Jahren in Mumbai Bildhauerei studiert hat und seither im internationalen Kunstbetrieb aktiv ist, arbeitet multimedial. Ihre Sound-Installation I Keep Falling at You thematisiert die Macht der Sprache im digitalen Zeitalter. Tausende Mikrofone hängen wie ein riesiger Bienenschwarm von der Decke, flüstern und singen durcheinander. Der Besucher ist der Übermacht dieser Wort-Wolke ausgesetzt, die bedrohlich und anziehend zugleich ist. Gupta bringt das Verführungspotential des gesprochenen und gehörten Wortes auf den Punkt, das nicht nur für den Glauben von zentraler Bedeutung ist.

 

 

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Das Kunstwerk «Heat Book» (Foto: © Shilpa Gupta)

 

Internationale Gegenwartskunst trifft auf das geistige „Modell“ Luther:
Das ist der Ausgangspunkt der Ausstellung „Luther und die Avantgarde“, die die Stiftung für Kunst und Kultur e.V. in Kooperation mit dem Reformationsjubiläum 2017 e.V. vom 19. Mai bis 17. September 2017 präsentiert. Zentraler Ausstellungsort ist das ehemalige Gefängnis in Wittenberg, das eigens für die Ausstellung in Stand gesetzt und öffentlich zugänglich gemacht wird. Rund 60 internationale Künstlerinnen und Künstler setzen sich mit impulsgebenden Gedanken der Reformation auseinander, die bis heute nicht an Aktualität verloren haben; u. a. werden Arbeiten von Eija-Liisa Ahtila, Ólafur Elíasson, Ayşe Erkmen, Isa Genzken, Pascale Marthine Tayou, Günther Uecker, Ai Weiwei, Erwin Wurm und Zhang Peili zu sehen sein. Weitere Standorte der Ausstellung sind Berlin und Kassel. Hier zieht die Kunst in Kirchengebäude ein.

http://www.ekkw.de/reformation2017/lutherunddieavantgarde_termine.php

 

 

WITTENBERG ALTES GEFÄNGNIS
LUTHER UND DIE AVANTGARDE
Zeitgenössische Kunst in Wittenberg, Berlin und Kassel
BESUCHERSCHULE VON BAZON BROCK
Aktuelle Termine: Beginn jeweils 13h und 15h
Juli: Do 20.7. / Fr 21.7. / Sa 22.7.
August: Do 3.8. / Fr 4.8. / Do 10.8. / Fr 11.8. / Do 17.8. /
Fr 18.8. / Do 24.8. / Fr 25.8. / Do 31.8.
September: Fr 1.9. / Do 7.9. / Fr 8.9. / Sa 16.9.
Ausstellung: 19. Mai – 17. September 2017
Ehemalige Haftanstalt Berliner Straße
Berliner Straße / Ecke Dessauer Str.
06886 Lutherstadt Wittenberg
http://luther-avantgarde.de/r2017/

 

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Maurizio Cattelan: Luther and The Avant Garde (Ausschnitt)

 

 

Beginn jeweils 13.00h und 15.00h
Die Teilnahme ist im Eintrittspreis enthalten.

Bitte beachten Sie: Die Teilnehmerzahl ist auf 30 begrenzt.

 

 

Artheon e. V.
LUTHER UND DIE AVANTGARDE
Zeitgenössische Kunst in Wittenberg, Berlin und Kassel
SYMPOSIUM
Zeitgenössische Kunst und die Reformation”
1. – 3. September 2017
Mit Horst Bredekamp, Bazon Brock, Mischa Kuball,
Christhard-Georg Neubert, Walter Smerling u.a.
Ausstellung: 19. Mai – 17. September 2017
c/o Stiftung St. Matthäus
Auguststraße 80, 10117 Berlin
http://www.artheon.de/symposien/
http://luther-avantgarde.de/r2017/

 

 

Wittenberg, Luther und die Avantgarde im Gefängnis Wittenberg Korpys-Löffler

© Korpys/Löffler, Installationsansicht Wittenberg, Foto: Daniel Biskup

Veranstaltet von Artheon, der Gesellschaft für Gegenwartskunst und Kirche, sowie den Evangelischen Akademien Berlin, Hofgeismar und Wittenberg

Luther und die Avantgarde – Zeitgenössische Kunst und die Reformation (01.09.-03.09.2017, Wittenberg)

Ein Symposium der Gesellschaft für Gegenwartskunst und Kirche „Artheon“ in Kooperation mit den Evangelischen Akademien Berlin, Hofgeismar und Wittenberg.

In der Wittenberger Ausstellung „Luther und die Avantgarde“ setzen sich zeitgenössische Künstler und Künstlerinnen aus allen Kontinenten mit der Reformation auseinander. Sie eröffnen ungewohnte Blickwinkel auf scheinbar wohlvertraute Gedanken, auf die evangelische Freiheit ebenso wie auf die protestantische Verantwortung. Lässt sich der große Freiheitsimpuls der Reformation auch als Befreiung der Kunst verstehen? Oder ist die Kunst inzwischen so frei, dass sie mit Kirche oder Religion gar nichts mehr zu tun hat? Die Tagung bringt Zugänge aus der Kulturwissenschaft, aus der Theologie und aus der künstlerischen Praxis in den Dialog. Eine Führung durch die Ausstellung ist Teil des Programms.

 

 

WITTENBERG
ALTES GEFÄNGNIS
LUTHER UND DIE AVANTGARDE
Zeitgenössische Kunst in Wittenberg, Berlin und Kassel
TEXT-PERFORMANCE
Termine: Juli: So 30.7.2017 | 15 Uhr
August: So 13.8. / So 27.8. /
Sondertermin mit zwei Vorstellungen:
So 20.8.2017 | 11h und 15 Uhr
September: So 3.9. / So 10.9. / So 17.9.
“Hinter der Oberfläche der Bilder das Gefängnis”
Eine Wortbegehung von Paul Nagler und Ensemble
an 18 Tagen in der Ausstellung / ab 15 Uhr
Mit Lena Eikenbusch, Christoph Gareisen,
Virginia V. Hartmann, Jörg Malchow und Anton Spieker
Konzeption und Realisation:
Paul Nagler, Mitarbeit Jens Heuwinkel
Ausstellung: 19. Mai – 17. September 2017
Ehemalige Haftanstalt Berliner Straße
Berliner Straße / Ecke Dessauer Str.
06886 Lutherstadt Wittenberg

http://luther-avantgarde.de/r2017/begleitveranstaltungen/

 

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Luther und die Avantgarde in Gefängnis Wittenberg.
Eröffnung © Foto: Daniel Biskup

 

Das Gefängnis öffnet seine Zellen. Wo Inhaftierte waren, ist jetzt Kunst. Das Schauspieler-Ensemble um Paul Nagler hat Texte der Bibel, der Literatur und des Nachdenkens über unsere Zivilisation ausgewählt, die in der Ausstellung zu Wort kommen – gesprochen, geflüstert, gesungen. „Die Texte verändern die be-sprochenen Kunstwerke. Ort und Kunst reflektieren ihre dermaßen veränderte Aura auf die Besucher. Bilder und Objekte sprechen, stumm. Und Monitore laut. Das Gefängnis, böser Bruder des Garten Eden, irdisches Pendant lutherscher Höllenphantasien und Destination des Verbrechens, spricht auch. Leise singt das Gefängnis seine Lieder von Love and Hate. Und spiegelt uns und unsere Gesellschaft aus der Tiefe des Ortes der Ich-Isolation in die Sprache der Kunst und der Wortbegehung.“ (Paul Nagler)

 

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