RUBENS17

khm2013

 

KUNSTHISTORISCHES MUSEUM WIEN
RUBENS
KRAFT DER VERWANDLUNG
Pressekonferenz:
Montag, 16. Oktober 2017 | 10 Uhr
Eröffnung: Montag, 16. Oktober 2017 | 19 Uhr
Ausstellung: 17. Oktober 2017 – 21. Jänner 2018
KHM, Kuppelhalle
Burgring 5, 1010 Wien, Österreich
http://www.khm.at/rubens2017

 

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Peter Paul Rubens (1577 Siegen – 1640 Antwerpen)
Detail aus “Die vier Flüsse des Paradieses” um 1615
Leinwand, 110 cm x 85,5 cm x 2,4 cm
© KHM-Museumsverband

 

RUBENS
KRAFT DER VERWANDLUNG
Rubens kommt! Ab 17. Oktober präsentiert das Kunsthistorische Museum den berühmten Barockmaler Peter Paul Rubens (1577–1640) im Kontext mit seinen Inspirationsquellen und Vorbildern. Die große Sonderausstellung zeigt anhand von Werken aus der eigenen Sammlung sowie rund 70 Leihgaben aus den großen Sammlungen der Welt, wie Rubens bei anderen Künstlern – in Werken seiner Zeitgenossen ebenso wie in Gemälden bedeutender Renaissancemaler sowie Skulpturen aus Antike und Renaissance – Inspiration fand, wie er arbeitete und wie ihm seine eindringlichen, überlegt komponierten Kunstwerke gelangen.
Für die gattungsübergreifende Ausstellung konnten u. a. Leihgaben aus dem Prado und dem Thyssen-Bornemisza-Museum in Madrid, der Eremitage in St. Petersburg, dem Königlichen Museum der Schönen Künste in Antwerpen oder der National Gallery of Art in Washington D.C. gewonnen werden.
Eine Ausstellung des Kunsthistorischen Museums Wien und des Städel Museums in Frankfurt am Main (8. Februar 2018 – 21. Mai 2018).

 

 

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Peter Paul Rubens (1577 Siegen – 1640 Antwerpen)
Detail aus “Die vier Flüsse des Paradieses” um 1615
Leinwand, 110 cm x 85,5 cm x 2,4 cm
© KHM-Museumsverband

 

 

70 Leihgaben aus den großen Sammlungen der Welt

Peter Paul Rubens (1577 Siegen – 1640 Antwerpen) war seinerzeit ein Star – und ist es bis heute! Sein Name steht für die Malerei einer ganzen Epoche, die Zeit des Barock. Doch kommt auch die Kunst der Gegenwart oft nicht an ihm vorbei.

Das gewaltige Lebenswerk dieses Genies umfasst großformatige Altarbilder, die an Dynamik und Farbgewaltigkeit alles übertreffen, was seine Zeitgenossen gewöhnt waren. Aber auch sinnliche Akte und dramatische Bilderzählungen gehören dazu. Ebenso verbindet man Rubens mit intimen und privaten Gemälden. Zu den berühmtesten zählt etwa Das Pelzchen im Kunsthistorischen Museum. Die Darstellung ist eine regelrechte Liebeserklärung des Malers an seine zweite Gemahlin, die junge wie schöne Hélène Fourment.

Großartig und voller Lebendigkeit ist auch die Gewitterlandschaft, die Rubens wohl aus persönlichem Interesse an Problemen der Landschaftsdarstellung beginnt und zeitlebens verwandelt.

Die Sonderausstellung ermöglicht erstmals, diese und viele andere Wiener Meisterwerke im Kontext von Rubens’ Vorzeichnungen, Ölskizzen, Tafelbildern und Leinwänden neu zu erleben.

Die Werkauswahl, darunter etwa 70 Leihgaben aus den großen Sammlungen der Welt – dem Prado in Madrid, der Eremitage in St. Petersburg oder der National Gallery of Art in Washington D.C. – ist dabei so getroffen, dass Gegenüberstellungen verdeutlichen, wie Rubens arbeitet, wie ihm seine eindringlichen, überlegt komponierten Kunstwerke gelingen.

Es ist damit der spannendste Aspekt seines Schaffens thematisiert: die Auseinandersetzung des Malers mit Quellen und Vorbildern. Die Ausstellung möchte anhand einiger Beispiele zeigen, wie Rubens bei anderen Künstlern – in Werken seiner Zeitgenossen ebenso wie in Gemälden bedeutender Renaissancemaler – Inspiration findet. Zugleich tritt er zeitlebens mit der Bildhauerkunst aus Antike und Renaissance in Dialog.

 

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