Filmpreis2018

filmpreis2017

 

AKADEMIE DES ÖSTERREICHISCHEN FILMS
INTO THE FUTURE
Der Österreichische Filmpreis 2018
31. Jänner 2018
VERLEIHUNG ÖSTERREICHISCHER FILMPREIS 2018 in GRAFENEGG

 

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#KLAPPE AUF“

Aufruf Österreichischer Filmschaffender gegen Verhetzung und Entsolidarisierung (Anlässlich der Verleihung der Österreichischen Filmpreise)
Liebe Kolleginnen und Kollegen, liebes Kinopublikum, liebe Filmfans,
#KLAPPE AUF“:
Wir, eine Gruppe von Filmschaffenden wollen heute unsere große Sorge über den Zustand unseres Landes zum Ausdruck bringen und zu einem gemeinsamen Handeln aufrufen.
„Worte können sein, wie winzige Arsendosen: sie werden unbemerkt verschluckt, sie scheinen keine Wirkung zu tun, und nach einiger Zeit ist die Giftwirkung doch da.“
Diese hellsichtige Warnung Viktor Klemperers ist heute aktueller denn je.
Seit vielen Jahren wird von Seiten der FPÖ, aber mittlerweile auch von Politikerinnen und Politikern anderer Parteien, unter Mitwirkung der Boulevardmedien Gift in unsere Gesellschaft gespritzt. Durch das Internet und die Kanäle der sozialen Medien verbreitet es sich rasend schnell. Es ist das Gift der Angst, des Neides und des Hasses. Das Gift des Vorurteils und der Verleumdung. Das Gift der Spaltung und Aufteilung der Gesellschaft nach einem Freund-Feind-Schema, in „Wir“, die Guten, und die „Anderen“, die Bösen, in „Wir“, die Opfer, und „die Anderen“, die Schuldigen.
Dies tun sie in einer Sprache, die nicht davor zurückschreckt, Intoleranz jeder Art gesellschaftsfähig zu machen und damit den Nährboden für Gewalt zu bereiten.
Koalitionspartner ÖVP toleriert diese Sprache und nutzt sie für seine politischen Zwecke.
Es genügt nicht, Antisemitismus und Rassismus als rote Linie zu definieren, wie das der Kanzler und der Vizekanzler kürzlich getan haben. Hier werden Lippenbekenntnisse als Feigenblatt missbraucht, um dann aus gleichsam moralisch geschützter Position verschiedene Menschengruppen gegeneinander auszuspielen und daraus politisches Kapital zu schlagen.
Dass die Zusammenarbeit mit Mitgliedern von rechtsextremen Burschenschaften beendet werden muss, ist eine Selbstverständlichkeit. Leider nicht in Österreich.
Darum fordern wir den Bundeskanzler und alle ÖVP-Regierungsmitglieder auf, die die Zusammenarbeit mit allen Mitgliedern deutschnationaler Burschenschaften und anderer rechtsextremer Organisationen sofort zu beenden!
Die rote Linie muss aber noch weiter gezogen werden. Unsere Gesellschaft muss alle Menschen schützen, die wegen ihrer Religion, Herkunft, sexuellen Orientierung, wegen ihres Geschlechts oder ihrer sozialen Stellung angegriffen werden. Und all jene in die Schranken weisen, die sie angreifen.
Diese rote Linie wird täglich überschritten.
Die Politik und die Boulevardmedien tragen dafür entscheidende Verantwortung.
Schluss mit dem Doppelspiel! Schluss mit dem perfiden Image Washing!
Wir fordern ein generelles Ende jeglicher Hetze.
Und wir fordern ein Mehr an Solidarität.
Waren gestern Asylsuchende und Geflüchtete das Feindbild, so sind es heute auch die Arbeitslosen und MindestsicherungsbezieherInnen. Sprach man gestern von „Wirtschaftsflüchtlingen“ und „gewalttätigen Ausländern“, spricht man heute auch von „Sozialschmarotzern“ und „Durchschummlern“.
Und morgen? Wer ist morgen dran?
Wem nützt diese Entsolidarisierung?
Liebe Kolleginnen und Kollegen,
Herz und Verstand sind unsere Antriebskräfte. Empathie und Analyse.
Darum gehen Menschen seit über 100 Jahren ins Kino.
Um zu fühlen. Um zu verstehen.
Und wir Filmschaffenden und unser Publikum lassen uns das nicht nehmen.
Leisten wir Widerstand!
Lasst uns aufstehen!
Unterzeichnet von:
Barbara Albert, Veronika Albert, Robert Angst, Maria Arlamovsky, Monja Art, Esther Attar -Machanek, Georg Aschauer, Christa Auderlitzky, Ruth Beckermann, Judith Benedikt, Christian Berger, Joe Berger, Karin Berger, Karin C. Berger, Karin Berghammer, Stefano Bernadin, Caroline Bobek, Sandra Bohle, David Bohun, Stefan Bohun, Nathalie Borgers, Marianne Andrea Borowiec, Wilbirg Brainin-Donnenberg, Sebastian Brameshuber, Enzo Brandner, Bernhard Braunstein, Jakob Brossmann, Sepp Brudermann, Christoph Brunner, Robert Buchschwenter, Brigitta Burger-Utzer, Michael Cencig, Patric Chiha, Angela Christlieb, Katharina Copony, Ingrid Burkhard, Tizza Covi, Caterina Czepek, Hilde Dalik, Katrina Daschner, Sabine Derflinger, Gustav Deutsch, Christine Dollhofer, Julia Drack, Gerti Drassl, Peter Drössler, Barbara Eppensteiner, Gerhard Ertl, Jakob Moritz Erwa, Valie Export, Severin Fiala, Pierre Emmanuel Finzi, Lixi Frank, Veronika Franz, Harald Friedl, Marie Christine Friedrich, Georg Friedrich, Rainer Frimmel, Siegfried A. Fruhauf, Thomas Fürhapter, Ulrich Gehmacher, Nikolaus Geyrhalter, Johannes Gierlinger, Adrian Goiginger, Ernst Gossner, Djamila Grandits, Michaela Grill, Sabine Gruber, Elisabeth Guggenberger, Händl Klaus, Senad Halilbasic, Johannes Hammel, Karin Hammer, Markus Harthum, Dominik Hartl, Simon Hatzl, Eva Hausberger, Jessica Hausner, Igor G. Hauzenberger, Astrid Heubrandtner, Sabine Hiebler, Maddalena Hirschal, Valentin Hitz, Philipp Hochmair, Eva Hödlmoser, Sebastian Höglinger, Daniel Hoesl, Maria Hofstädter, Sabine Hofmann, Johannes Holzhausen, Edgar Honetschläger, Alexander Horwath, Klemens Hufnagl, Harald Hund, Ina Ivanceanu, Peter Jaitz, Reinhard Jud, Ruth Kaaserer, Björn Kämmerer, Matthias Kassmannhuber, Klaus Kellermann, Krisztina Kerekes, Gerald Kerkletz, Thomas Kiennast, Doris Kittler, Michael Kitzberger, Hans König, Leena Koppe, Gabriele Kranzelbinder, Ines Kratzmüller, Elsa Kremser, Marie Kreutzer, Johannes Krisch, Nina Kusturica, Peter Kutin, Jonida Laci, Helene Lang, Hanne Lassl, Anne Laurent, Tina Leisch, Michael Loebenstein, Ivette Löcker, Enid Löser, Vinzent Lucassen, Johann Lurf, Christine A. Maier, Alenka Maly, Erni Mangold, Flavio Marchetti, Karl Markovics, Jürgen Maurer, Sebastian Meise, Lukas Miko, Bady Minck, Alexander Mitterer, Johanna Moder, Catalina Molina, Sudabeh Mortezai, Petra Morzé, Friedrich Moser, Sabine Moser, Niki Mossböck, Andrina Mracnikar, Katharina Mückstein, Thomas Münster, Julia Niemann, Olga Neuwirth, Nicholas Ofczarek, Elsa Okazaki, Bianca Okresek, Thomas Oláh, Ferry Öllinger, Johanna Orsini-Rosenberg, Michael Ostrowsky, Valerie Pachner, Robert Palfrader, Michael Palm, Andreas Patton, Bruno Pellandini, Silvia Pernegger, Levin Peter, Aleksandar Petrović, Caspar Pfaundler, Barbara Pichler, Dieter Pichler, Michael Pink, Sasha Pirker, Leo Plankensteiner, Paul Poet, Andrea Pollach, Katharina Posch, Daniela Praher, Daniel Prochaska, Martin Putz, Faris Rahoma, Thomas Reider, Martin Reinhart, Sabrina Reiter, Kathrin Resetarits, Karina M. Ressler, Arman T. Riahi, Arash T. Riahi, Maresi Riegner, Michael Rittmannsberger, Paul-Julien Robert, Anabel Rodriguez, Peter Roehsler, Johannes Rosenberger, Viktoria Salcher, Anja Salomonowitz, Hubert Sauper, David Schalko, Peter Schernhuber, Michael Schindegger, Markus Schleinzer, Johannes Schmelzer-Ziringer, Alexandra Schmidt, Fridolin Schönwiese, Lotte Schreiber, Sandra Schuppach, Angelika Schuster, Natalie Schwager, Dietmar Schwärzler, Joana Scrinzi, Tristan Sindelgruber, Ebba Sinzinger, Martina Spitzer, Eva Spreitzhofer, Paul Sprinz, Hannes Starz, Sigmund Steiner, Michael Stejskal, Lukas Stepanik, Clara Stern, Sophie Stockinger, Ursula Strauss, Michael Sturminger, Rosa von Suess, Elena Tikhonova, Georg Tiller, Axel Traun, Ronny Trocker, Peter Tscherkassky, Dominik Tschütscher, Mirjam Unger, Lukas Valenta Rinner, Christin Veith, Borjana Ventzislavova, Helmut Voitl, Elisabeth Wabitsch, Magdalena Wabitsch, Erwin Wagenhofer, Markus Wailand, Karin Watabe-Wolfger, Katharina Weingartner, Wolfgang Widerhofer, Virgil Widrich, Ralph Wieser, Judith Wieser-Huber, Monika Willi, Andi Winter, Katharina Wöppermann, Claudia Wohlgenannt, Ursula Wolschlager, Thomas Woschitz, Rainer Wöss, Constantin Wulff, Ludwig Wüst, Antoinette Zwirchmeier

 

 

#KlappeAuf
Lukas Miko, Schauspieler | Ruth Beckermann, Regisseurin
Gerald Kerkletz, Kameramann

 

VERLEIHUNG ÖSTERREICHISCHER FILMPREIS 2018 in GRAFENEGG

31. Jänner 2018  die 8. Verleihung des Österreichischen Filmpreises auf Einladung von Johanna Mikl-Leitner, Landeshauptfrau des Landes Niederösterreich, bereits zum dritten Mal in Grafenegg statt. Der Vorstand und die Präsidentschaft der Akademie, Ursula Strauss und Stefan Ruzowitzky, freuen sich sehr, dass die Ampel Wien / Niederösterreich nun seit Jahren schon so gut eingespielt ist und hoffen auf Fortsetzung…. into the future….
Bundespräsident Alexander Van der Bellen übernimmt auch heuer wieder den Ehrenschutz über die Gala.
Die Drehbuchautorin und Regisseurin Mirjam Unger inszeniert die Gala 2018:
INTO THE FUTURE – Der Österreichische Filmpreis 2018
Die Gala zum Österreichischen Filmpreis 2018 findet in Grafenegg, Niederösterreich statt. In dem Ambiente von Science Fiction begeben wir uns mit dieser Preisverleihung in einem Raumschiff ins Weltall und in die Zukunft.
Wir blicken mit Witz und Distanz auf die Welt, in die Zukunft und auf unsere Filme. Mit Beginn der Gala heben wir ab.
Das große niederösterreichische Mutterschiff reist mit der Filmbranche ins All. Five, four, three, two, one, zero. Eine große Leinwand dominiert das Bühnenbild. Sie ist Fenster ins All und zum Planeten Erde. Auch die nominierten Filme werden da präsentiert.
Moderieren und die Preise übergeben wird die Schauspielerin Hilde Dalik in
Doppelconférence mit dem Comedian Christoph Grissemann.
Der futuristische Sound kommt von der Musikformation Gudrun von Laxenburg. Das Szenenbild entwerfen Akademiemitglied Conrad Reinhardt und Mathias Götzelmann. Für das Kostüm verantwortlich sind die österreichischen Mode Stars Wendy&Jim. Das Buch zur Show schreiben Comedy Autor Mathias Zsutty und Regisseurin sowie Drehbuchautorin Mirjam Unger, die in diesem Jahr auch die Regie der Gala übernimmt.
Die Verleihung des Österreichischen Filmpreises gilt als fixer Bestandteil des heimischen Kulturkalenders und ist eines der ersten großen Events am Anfang des Jahres. Erklärtes Ziel ist es, ein strahlendes Spotlight auf das heimische Filmschaffen zu werfen, einem breiten Publikum ein Werbefenster für den österreichischen Film zu bieten und die Vielfalt des heimischen Kinofilms an die große Glocke zu hängen. Gemeinsam mit dem Medienpartner ORF, den Sondersendungen, Berichten und Ausstrahlung der Kinofilme zur Primetime
gelingt dies nun zum 8. Mal. Auch dieses Jahr haben sich wieder viele Mitglieder der Akademie des Österreichischen Films für die Gestaltung der Gala ehrenamtlich oder für Minigagen zur Verfügung gestellt.
Bisher wurden diese Arbeiten ausschließlich ehrenamtlich durchgeführt, heuer können erstmals, durch eine Extraförderung des Österreichischen Filminstituts,
Anerkennungshonorare bezahlt werden. Das ist ein guter Schritt Richtung Wertschätzung der Kreativen und Planungssicherheit der Gala. Großer Dank ans ÖFI!!
Herzlichen Dank an dieser Stelle allen Fördergebern, Sponsoren, Kooperationspartnern, Produktsponsoren, Fördernden Mitgliedern und den Mitgliedern der Akademie. Die Partnerseite finden Sie auf der letzten Seite der Mappe.

NOMINIERUNGEN ÖSTERREICHISCHER FILMPREIS 2018
Insgesamt wurden 39 österreichische Filme – plus 18 Kurzfilme – zum Auswahlverfahren angemeldet. Teilnahmekriterien der programmfüllenden Spiel- und Dokumentarfilme sind lt. Richtlinien ein Kinostart im Zeitraum Oktober 2016 bis November 2017, der Nachweis einer erheblichen österreichischen kulturellen Prägung, sowie bei internationalen Koproduktionen die Anerkennung der Koproduktion durch das BMWFW. Kurzfilme qualifizieren sich auf
Grund von Auszeichnungen und Festivalerfolgen des vergangenen Jahres für die Teilnahme. Aus diesen 19 Spielfilmen, 20 Dokumentarfilmen und 18 Kurzfilmen haben die derzeit 415 wahlberechtigten (ordentlichen) Mitglieder der Akademie des Österreichischen Films in den letzten Wochen in einem geheimen, notariell überwachten Wahlverfahren die Nominierungen in 16 Preiskategorien ausgewählt.
Für „Bester Kurzfilm“ wurden die Nominierungen von der Wahlgruppe Kurzfilm, bestehend aus 26 Akademie-Mitgliedern plus je einem/er Vertreter/in der Kooperationspartner VIS Vienna Shorts und Shortynale Kurzfilmfestival Klosterneuburg, gewählt.
Preiskategorien: Bester Spielfilm, Bester Dokumentarfilm, Bester Kurzfilm, Beste Regie, Bestes Drehbuch, Beste Kamera, Bester Schnitt, Bestes Szenenbild, Bestes Kostümbild, Beste Maske, Beste Musik, Beste Tongestaltung, Beste weibliche Hauptrolle, Beste weibliche Nebenrolle, Beste männliche Hauptrolle, Beste männliche Nebenrolle.
Besonders freuen wir uns heuer über eine Neuerung bei der Vergabe der
Preisskulpturen. Ermöglicht wird dies durch die Firma IMMOunited, die auf Vermittlung des Verbandes der österreichischen SounddesignerInnen (VOESD) als neues Förderndes Mitglied für die Akademie gewonnen werden konnte.
Die Akademie vergibt in jeder Preiskategorie eine Skulptur. Da die Kategorie „Beste Tongestaltung“ die drei Hauptdepartments Originalton, Sounddesign und Mischung umfasst, musste die Skulptur bisher von den Preisträgern/innen geteilt werden. Gleiches galt für die Kategorie „Bester Dokumentarfilm“, wo Produktion und Regie gemeinsam ausgezeichnet wurden. Dank der großzügigen Unterstützung von IMMOunited können nunmehr drei zusätzliche Skulpturen finanziert werden. So werden heuer für „Beste Tongestaltung“ alle drei Departements Originalton/ Sounddesign/ Mischung und bei „Bester Dokumentarfilm“ Regie und Produktion jeweils eine eigene Preisskulptur erhalten. Wie in den letzten Jahren stehen alle Filme den Akademie-Mitgliedern im Rahmen des Wahlverfahrens zur Sichtung als Video on Demand zur Verfügung. Die Akademie freut sich mit Flimmit (www.flimmit.com) bereits im vierten Jahr einen österreichischen
Kooperationspartner für diese VOD Plattform gewonnen zu haben. Flimmit ist auch Förderndes Mitglied der Akademie des Österreichischen Films.
Die endgültigen Preisträger/innen in allen Kategorien werden in den kommenden Wochen durch die Akademie-Mitglieder aus den Nominierungen gewählt. Auch dieser zweite Wahlgang ist geheim und wird von Notar Dr. Stephan Prayer überwacht. Das Endergebnis wird am 31. Jänner 2018 von der Akademie des Österreichischen Films bekannt gegeben und die Preisskulpturen im Rahmen einer festlichen Gala im Auditorium Grafenegg verliehen.
Bester Spielfilm:
Bester Dokumentarfilm: Bester Kurzfilm:
Beste weibliche Hauptrolle: Beste männliche Hauptrolle:
Beste weibliche Nebenrolle: Beste männliche Nebenrolle:
Beste Regie: Bestes Drehbuch:
Beste Kamera: Bestes Kostümbild: Beste Maske:
Beste Musik: Bester Schnitt: Bestes Szenenbild:
Beste Tongestaltung:

http://www.oesterreichische-filmakademie.at/2018/nominierungen2018.html

 

AKADEMIE DES ÖSTERREICHISCHEN FILMS
Die im Jahr 2009 gegründete Akademie des Österreichischen Films hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Leistungen der heimischen Filmbranche zu fördern und entsprechend zu würdigen, sowie deren Anliegen zu kommunizieren und mitzutragen. Die nationalen und internationalen Erfolge heimischer Kinofilme in den letzten Jahren spiegeln ein steigendes Publikumsinteresse wieder.

Der von der Akademie geschaffene neue ÖSTERREICHISCHE FILMPREIS wird jährlich verliehen und präsentiert die Leistungen der heimischen Filmbranche verstärkt auch im eigenen Land.

Die Akademie besteht aus über 490 renommierten Persönlichkeiten des österreichischen Films und versteht sich als Plattform für die Filmbranche von der Filmbranche, die es ermöglicht, öffentlichkeitswirksam und auf breiter, gemeinsamer Basis die Anliegen der Filmbranche zu kommunizieren und umzusetzen. Darüber hinaus soll die Akademie das Bewusstsein für den österreichischen Film in der Öffentlichkeit und den Zusammenhalt der Filmbranche selbst stärken. Die Präsidentschaft der Akademie haben nach der Regisseurin Barbara Albert und dem Schauspieler und Regisseur Karl Markovics, ab 2013 die Schauspielerin Ursula Strauss und der Regisseur Stefan Ruzowitzky übernommen.

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Stefan Ruzowitzky/ Präsident, Ursula Strauss/ Präsidentin
(Foto: Akademie des Österreichischen Films)

Ursula Strauss und Stefan Ruzowitzky sind die neue Präsidentschaft der Akademie des Österreichischen Films

Aufgaben der Akademie des Österreichischen Films:

Jährlich Verleihung des ÖSTERREICHISCHEN FILMPREISES und Organisation der damit verbundenen Gala-Veranstaltung
Förderung des österreichischen Films als wesentlichen Bestandteil der österreichischen und europäischen Kultur
Etablierung einer zentralen Plattform, um Erfahrungsaustausch und Gespräche über die Perspektiven des österreichischen Films zwischen der österreichischen sowie der internationalen Filmbranche anzuregen, zu stärken und zu pflegen
Förderung und Positionierung des ÖSTERREICHISCHEN FILMPREISES in seiner Bedeutung für die österreichische und europäische Kulturlandschaft
Aufbau von Kooperationen mit internationalen Partner-Institutionen
Organisation von öffentlichen Veranstaltungen zu kulturellen und politischen Themen im audiovisuellen Bereich
Durchführung Europäischer Kooperationsprojekte seit 2016
Die Akademie des Österreichischen Films ist seit 2009 offizielles Mitglied von Fan of Europe, dem Zusammenschluss der Europäischen Filmakademien.
Akademie des Österreichischen Films
Marlene Ropac
Geschäftsführung
Stiftgasse 25/1, 1070 Wien
https://www.oesterreichische-filmakademie.at

 

 

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