Teddy Kollek

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Jüdisches Museum Wien
Moses Mendelssohn Stiftung
Ehrung von Teddy Kollek
und seinen Kindern Osnat und Amos in Wien
Namensgebung des Teddy Kollek Hauses,
Presse-Termin:
Dienstag, 10. APRIL 2018 | 10.30 Uhr
Verleihung der Moses Mendelssohn Medaille und eine Ausstellung
Prof. Dr. Julius H. Schoeps, Stiftung
Teddy Kollek Haus
Feierliche Namensgebung des Teddy Kollek Hauses
10. April 2018 | 12.30 Uhr
Gertrude-Fröhlich-Sandner-Straße 15, 1100 Wien
Teddy Kollek
Der Wiener Bürgermeister von Jerusalem
Eröffnung: 10. April 2018 | 19 Uhr
Anwesend:
Dr. Danielle Spera, Direktorin des Jüdischen Museums Wien
Dr. Michael Häupl, Bürgermeister der Stadt Wien
I.E. Talya Lador-Fresher, Botschafterin des Staates Israel
Ausstellung: 11. April – 25. November 2018
Dorotheergasse 11, 1010 Wien
https://www.jmw.at/de/
https://www.moses-mendelssohn-stiftung.de

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Mit der Doppel-Veranstaltung wird sowohl der Ehrenbürger der Stadt Wien gedacht als auch das Engagement seiner Kinder Osnat und Amos Kollek für interkulturelle Toleranz und Verständigung ausgezeichnet.

Teddy Kollek Haus
Feierliche Namensgebung des Teddy Kollek Hauses
10. April 2018 | 12.30 Uhr
Gertrude-Fröhlich-Sandner-Straße 15, 1100 Wien

Feierliche Namensgebung des Teddy Kollek Hauses mit Enthüllung des Teddy Kollek Porträts, das von seiner Tochter Osnat Kollek für diesen Anlass gefertigt wurde

Das Teddy Kollek Haus ist eine Unterkunft für Wien-Gäste, die länger in der Stadt bleiben – das “SMARTments business Wien Hauptbahnhof”. Die Moses Mendelssohn Stiftung vergibt für alle Häuser der SMARTments Serie des Projektentwicklers GBI AG (dort übernachten Langzeit-Reisende und Studenten) die Namen jüdischer Persönlichkeiten mit Bezug zur jeweiligen Stadt.

10. April 2018 | 19 Uhr
Verleihung der Moses Mendelssohn Medaille an Amos und Osnat Kollek im Rahmen der Eröffnung der Ausstellung “Teddy Kollek. Der Wiener Bürgermeister von Jerusalem”
Jüdisches Museum Wien,
Dorotheergasse 11, 1010 Wien

Die Verleihung der Moses Mendelssohn Medaille an Amos und Osnat Kollek, die Kinder von Teddy Kollek und seiner Frau Tamar, wird vorgenommen durch
Prof. Dr. Julius H. Schoeps, Vorstand der Moses Mendelssohn Stiftung.

Anwesend sein werden zudem:
Dr. Danielle Spera, Direktorin des Jüdischen Museums Wien
Dr. Michael Häupl, Bürgermeister der Stadt Wien
I.E. Talya Lador-Fresher, Botschafterin des Staates Israel

Die Moses Mendelsssohn Medaille 2018 erhalten Amos Kollek
(Regisseur und Schriftsteller) und Osnat Kollek (Künstlerin) für ihr großes Engagement für Toleranz und Verständigung innerhalb der multikulturellen und multireligiösen Bevölkerung Jerusalems. Damit haben sie ein Erbe, das sie von ihren Eltern übernommen haben, eindrucksvoll weitergeführt.

Die Moses Mendelssohn-Medaille wird jährlich von der Moses Mendelssohn Stiftung in Kooperation mit dem Potsdamer Moses Mendelssohn Zentrum und der Halberstädter Moses Mendelssohn Akademie verliehen. Vergeben wird die Auszeichnung seit 1993 an Persönlichkeiten, die sich für die Pflege der deutsch-jüdischen Beziehungen, Toleranz und Völkerverständigung und gegen Fremdenfeindlichkeit einsetzen. Preisträger in der Vergangenheit waren u.a. Ignatz Bubis (1994), Kurt Biedenkopf (1998), Arno Lustiger (1999), Hans Keilson (2007), Daniel Barenboim (2009), Berthold Beitz (2010), Friede Springer (2012), Avi Primor (2013), Hubert Burda (2015), Ulla Unseld-Berkéwicz (2016) und zuletzt im vergangenen Jahr Heinz Mack (2017).

http://www.moses-mendelssohn-stiftung.de/moses-mendelssohn-stiftung.html

Jüdisches Museum Wien
Moses Mendelssohn Stiftung
„Teddy Kollek.
Der Wiener Bürgermeister von Jerusalem“
Presse: Dienstag, 10. April 2018 | 10:30 Uhr
kuratoren Marcus G. Patka und Elke-Vera Kotowski
Ausstellung: 11. April – 25. November 2018
Dorotheergasse 11, 1010 Wien
https://www.jmw.at/de/

Das Jüdische Museum Wien, ein Museum der Wien Holding, zeigt
von 11. April bis 25. November 2018 im Extrazimmer des Museums Dorotheergasse die neue Ausstellung „Teddy Kollek. Der Wiener Bürgermeister von Jerusalem“. Kaum eine andere Persönlichkeit hat Jerusalem im 20. Jahrhundert so geprägt wie er. Der aus Wien stammende Teddy Kollek (1911–2007) war von 1965 bis 1993 Bürgermeister von Jerusalem. Nach dem Sechs-Tage-Krieg 1967 und der Wiedervereinigung führte er die vernachlässigte Stadt zu neuem Glanz und entwickelte sie zu einer modernen Metropole.

So gründete er unter anderem das heute international herausragende Israel Museum. Teddy Kollek, dessen Eltern ihn als begeisterte Zionisten nach Theodor Herzl benannt hatten, war bereits 1934 nach Palästina ausgewandert, wo er seine politische Karriere im Büro des Staatsgründers David Ben Gurion begann. In den 28 Jahren seiner Amtszeit setzte er sich in Jerusalem für ein friedliches Zusammenleben seiner multireligiösen BewohnerInnen ein. Mit der Gründung der gemeinnützigen Jerusalem Foundation legte er einen Grundstein dafür. Als kulturelles und kommunalpolitisches Vorbild galt ihm das Wien seiner Jugend. Auf Einladung des Wiener Bürgermeisters Helmut Zilk eröffnete Teddy Kollek am 18. November 1993 das Jüdisches Museum Wien.

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