louvreabudhabi

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Louvre Abu Dhabi
FROM ONE LOUVRE TO ANOTHER
Opening: 21. December 2017
Opening a Museum for Everyone”
Curator: Jean-Luc Martinez, Direktor des Musée du Louvre,
and Juliette Trey
Exhibition: 21. December 2017 – 7 April 2018
Saadiyat Cultural District
Abu Dhabi, United Arab Emirates
https://www.louvreabudhabi.ae/
https://www.louvreabudhabi.ae/en/art/exhibitions

 

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Travel back in time to seventeenth and eighteenth-century France and discover the art, ideas, people and politics behind the creation of the great Musée du Louvre in Louvre Abu Dhabi’s first exhibition.

 

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Louvre Abu Dhabi hosts four temporary exhibitions per year. As part of the unique collaboration between Abu Dhabi and France, they will be organised and created by thirteen French museum partners, exclusively for visitors to Louvre Abu Dhabi.

These temporary exhibitions will follow the same thematic approach as the permanent collections in the Museum Galleries, highlighting comparisons, influences and ideas shared ideas across civilisations and cultures.

#LouvreAbuDhabi

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architekturzeichnung

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ALBERTINA Museum
MEISTERWERKE DER ARCHITEKTURZEICHNUNG
AUS DER ALBERTINA
Eröffnung: 14. Dez 2017 | 1:30 Uhr
presse: Freitag, 15. Dez 2017 | 10 Uhr
Kurator Christian Benedik
Ausstellung: 15. Dezember 2017 – 25. Februar 2018
Albertinaplatz 1, Vienna, Austria
http://www.albertina.at/
http://www.albertina.at/architekturzeichnung

 

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Francesco Borromini
Rom, Studie zur Fassade des Oratorio dei Filippini, 1660
Graphitzeichnung; Konstruktion, Zeichnung, Beschriftung und Maßstab in Graphit

Meisterwerke der
Architekturzeichnung aus der Albertina
15. Dezember 2017 – 25. Februar 2018
Ob barocke Stadtansichten, prachtvolle Bauten der Renaissance oder architektonische Ensembles wie die Wiener Ringstraße: Seit jeher dokumentieren KünstlerInnen mit Architekturzeichnungen die städtische und ländliche Vergangenheit und entwerfen die Zukunft.

Neue Einblicke in dieses faszinierende Genre bietet die Schau Meisterwerke der Architekturzeichnung: 130 Meisterwerke aus der bedeutenden Architektursammlung der Albertina spannen einen Bogen von der Spätgotik und Renaissance über den Barock und Klassizismus, Historismus und Jugendstil bis hin zur Architektur der Gegenwart.
Weltberühmte Zeichnungen von Gian Lorenzo Bernini, Theophil von Hansen, Adolf Loos, Frank Lloyd Wright, Clemens Holzmeister oder Hans Hollein veranschaulichen das Wesen der Darstellung von Architektur: vom Entwurf bis zur realistischen Ansicht von Bauwerken, architektonischen Ensembles und Städten.

Ob barocke Stadtansichten, prachtvolle Bauten der Renaissance oder architektonische
Ensembles wie die Wiener Ringstraße: Seit jeher dokumentieren KünstlerInnen mit
Architekturzeichnungen die städtische und ländliche Vergangenheit und entwerfen die
Zukunft. Neue Einblicke in dieses faszinierende Genre bietet die auf zwei Teile angelegte
Schau Meisterwerke der Architekturzeichnung aus der Albertina.
Rund 140 Highlights aus der Architektursammlung sowie Zeichnungen mit architektonischen Darstellungen aus der Grafischen Sammlung der Albertina spannen einen Bogen von der Spätgotik und Renaissance, über den Barock und Klassizismus, Historismus und Jugendstil bis hin zur Architektur der Gegenwart.
Bedeutende Skizzen, Studien, Entwürfe, Veduten und Architekturcapriccios von Gian
Lorenzo Bernini, Francesco Borromini, Gottfried Semper, Theophil Hansen, Otto Wagner,
Adolf Loos, Josef Frank, Clemens Holzmeister, Hans Hollein, Zaha Hadid u.v.a.
veranschaulichen das Wesen und die Besonderheit der Architekturzeichnung oder zeigen den kompositorischen wie naturalistischen Blick von Malern wie Pisanello, Canaletto, Francois Boucher, Hubert Robert oder Carl Schütz auf Bauwerke, architektonische Ensembles und Städte.

 

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Josef Frank 13 Häuser für Dagmar Grill,
Entwurf Nr. 9, 1947 Aquarell, Albertina, Wien

 

Die Architektursammlung der Albertina ist mit Abstand die bedeutendste in Österreich. 1920 als Österreichisches Architekturmuseum gegründet, beherbergt sie heute 40.000
Zeichnungen vom Beginn des 16. Jahrhunderts bis zur Gegenwart. Den Kernbestand bilden Zeichnungen und Pläne von 1700 bis 1918 zum staatlichen wie höfischen Bauwesen in Österreich, Ungarn und den ehemaligen Kronländern der Donaumonarchie aus zumeist kaiserlichem Besitz. Diesen Grundstock ergänzen wichtige Materialien zu den Monumentalbauten an der Wiener Ringstraße nach der Einführung des öffentlichen
Wettbewerbswesens im Jahr 1848, sowie repräsentative Architekturzeichnungen des 18. und 19. Jahrhunderts zu Ländern außerhalb des habsburgischen Machtbereiches. Den zweiten Schwerpunkt bildet der Atlas Stosch. Die umfangreiche Sammlung von Philipp Baron von Stosch (1691–1757) entstand zwischen 1721 und 1731 in Rom und nachfolgend bis zu seinemTod in Florenz. Der kunsthistorisch wertvollste Teil ist der Nachlass des berühmten römischen Barockarchitekten Francesco Borromini. Die Nachlässe der bedeutendsten österreichischen Architekten des 20. Jahrhunderts stellen mit Adolf Loos, Josef Frank, Clemens Holzmeister und Lois Welzenbacher die dritte Bestandssäule dar.
Die Ausstellung Meisterwerke der Architekturzeichnung aus der Albertina beleuchtet die
Geschichte der Sammlung und deren fantastische Vielfalt. Durch die vielfältigen
Verbindungen vom 16. bis ins 21. Jahrhundert illustriert sie Verbindungen zwischen
architektonischen Handzeichnungen und der Architekturtheorie. Zugleich werden kulturund sozialpolitische Entwicklungen nachvollziehbar. Thematische Schwerpunkt der Ausstellung sind Darstellungsarten, Residenzbauten, Brunnen, Dekorationen,
Gartengebäude, Villen, Farbgestaltung, Historismus und Moderne sowie Türme, Kuppeln und Hochhäuser. Der zweite Teil der Ausstellung ist vom 27. Juni bis 30. September 2018 zu sehen, Schwerpunkte sind Darstellungsarten, Gärten, Monumentalität, Denkmäler, Panoramen, der Andere Blick, Antikenrezeption, Theaterbauten und -prospekte sowie Archiskulptur.
http://www.albertina.at/architekturzeichnung

 

 

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Wiener Stadthalle, Halle D

Charles Aznavour

9.12.2017 | 19:30 Uhr
Roland-Rainer-Platz, Vienna, Austria

 

 

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Charles Aznavour – 9.12.2017 @ Wiener Stadthalle | Veranstalter: Show Connection Veranstaltungs GmbH © Nicolas Aznavour

https://www.showconnection.at/

 

 

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Diagonal zu Hause bei Charles Aznavour.

Eine Sendung von Peter Lachnit und Christian Scheib
17:07
Die Energie von Überlebenden
17:10
Inhaltsverzeichnis
17:17
Das Chanson ist der verlorene Sohn der Poesie
Ein gewisses Kribbeln in der Magengegend ist schon zu spüren, wenn ein exklusiver Interviewtermin mit einem veritablen Weltstar bei ihm zu Hause bevorsteht. Das beginnt schon damit, dass einem im Vorfeld keine Adresse mitgeteilt wird, sondern einfach nur der Name eines ländlichen Anwesens. Aber, um den guten Ausgang der Geschichte vorwegzunehmen, wir haben das Landhaus in der Provence gefunden, Monsieur Charles Aznavour erwies sich als äußerst zuvorkommend, freundlich, charmant und glücklicherweise in Gesprächslaune.
Da Charles Aznavour Botschafter von Armenien in der Schweiz ist, wie er dann auch stolz im Gespräch betonen wird, wählten wir folglich diplomatische Kanäle, um vorzufühlen wegen eines Interviews. Und siehe da, irgendwann kommt ein Mail von Aznavours Assistenten aus Buenos Aires, das folgende aus Sao Paulo und dann noch eines aus Rio de Janeiro. Die Zusage kam dann ein paar Tage später aus Moskau. Und ja, wir hatten dabei auf sehr unmittelbare Art gelernt, dass sich der 93-jährige Charles Aznavour gerade auf Welttournee befindet. Wobei: “gerade” ist irgendwie der falsche Begriff. “Permanent” kommt der Sache schon näher.
Aber rund um den 1. Mai würde Charles Aznavour in seinem Landhaus in der Nähe von Marseille ein paar ruhige Tage verbringen wollen und falls wir wirklich mit ihm reden wollen, sollten wir uns dorthin auf den Weg machen. Wir lasen zur Vorbereitung Autobiographien und hörten auch jene Lieder, die man nicht so gut kennt, aber irgendwann steht man vor dem Einfahrtstor des Landgutes und sitzt ihm schließlich in seinem salonähnlichen Studio gegenüber. Wie schon verraten, es war bezaubernd. Aznavour entpuppt sich als leidenschaftlicher Mann des Wortes, “Ich ernähre mich von dieser Sprache, vom Französischen. Und das ist eine wunderbare Ernährung” wird er sagen. Nichts tut er lieber im Leben, sagt er, als an Chansontexten zu feilen. Aber halt: Eines tut er tatsächlich noch lieber: Auf der Bühne stehen, sein Publikum spüren, die Liebe seines Publikums, und das Publikum auch spüren lassen, wie sehr er es seinerseits tatsächlich liebe. Aznavours Lebenselixier heißt “J’aime le public”.

 

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https://www.facebook.com/events/1974731516095474/

Charles Aznavour tritt am 9. Dezember 2017 nach beinahe zehn Jahren zum ersten Mal wieder in Wien auf. Aus Anlass dieses Konzertes wiederholen wir unser “Diagonal” aus dem Mai 2017.
Musikinformationen
Komponist/Komponistin: Charles Aznavour
Album: AZNAVOUR AU PALAIS DES CONGRES 1994
Titel: Emmenez moi/live
Titel: AZNAVOUR AU PALAIS DES CONGRES 1994 Emmenez moi/live
Solist/Solistin: Charles Aznavour /Gesang m.Begl.
Leitung: Herve Roy
Orchester: Unbekannt
Länge: 00:50 min
Label: EMI 8371942 (2 CD)

Komponist/Komponistin: P. Roche
Komponist/Komponistin: Charles Aznavour
Album: Les grands succes de – Charles Aznavour
Titel: J’ ai bu
Titel: Les grands succes de – Charles Aznavour J’ ai bu
Ausführende: Charles Aznavour /Gesang
Länge: 01:10 min
Label: EMI MFP 1A02258083

Komponist/Komponistin: Charles Aznavour
Komponist/Komponistin: Pierre Roche
Bearbeiter/Bearbeiterin: Virginie Morgan
Album: JEZEBEL
Titel: Oublie Loulou
Titel: JEZEBEL Oublie Loulou
Solist/Solistin: Charles Aznavour /Gesang m.Begl.
Länge: 01:12 min
Label: EMI 8371782

Komponist/Komponistin: Charles Aznavour/geb.22.5.1924
Komponist/Komponistin: Gilbert Bécaud/1927 – 2001
Album: Les comediens
Titel: Je veux te dire adieu (Handarchiv)
Album: Les comediens
Solist/Solistin: Charles Aznavour /Gesang
Länge: 02:22 min
Label: Duchesse CD 352072

Titel: I Drink
Titel: I Drink
Ausführende: Charles Aznavour
Länge: 03:16 min

Komponist/Komponistin: Jaques Brel
Titel: Quand on a que l´amour
Titel: Quand on a que l´amour
Ausführende: Jaques Brel
Länge: 00:25 min
Label: Philips 8143722

Komponist/Komponistin: Charles Aznavour
Album: CHARLES AZNAVOUR – 20 GOLDENE CHANSONS
Titel: Je m’voyais deja
Titel: CHARLES AZNAVOUR – 20 GOLDENE CHANSONS Je m’voyais deja
Solist/Solistin: Charles Aznavour /Gesang m.Begl.
Länge: 01:03 min
Label: EMI 8319822

Komponist/Komponistin: Charles Aznavour
Komponist/Komponistin: Jacques Plante
Bearbeiter/Bearbeiterin: Gabriel Yared/geb.1949
Bearbeiter/Bearbeiterin: Aldo Franck
Album: JE N’AI PAS VU LE TEMPS PASSER…
Titel: Camarade
Titel: JE N’AI PAS VU LE TEMPS PASSER… Camarade
Solist/Solistin: Charles Aznavour /Gesang m.Begl.
Länge: 03:15 min
Label: EMI 8371742

Komponist/Komponistin: Charles Aznavour
Bearbeiter/Bearbeiterin: John Clayton /Arrangement
Album: CHARLES AZNAVOUR & THE CLAYTON HAMILTON JAZZ ORCHESTRA
Titel: Comme ils disent
Titel: CHARLES AZNAVOUR & THE CLAYTON HAMILTON JAZZ ORCHESTRA Comme ils disent
Solist/Solistin: Charles Aznavour /Gesang m.Begl.
Orchester: The Clayton Hamilton Jazz Orchestra
Leitung: John Clayton
Ausführender/Ausführende: Jacky Terrasson /Piano
Länge: 03:47 min
Label: EMI/Capitol 6856592

Komponist/Komponistin: Charles Trenet
Titel: La mer
Titel: La mer
Ausführende: Charles Trenet
Länge: 00:35 min
Label: EMI 7465672

Komponist/Komponistin: Charles Trenet
Titel: Il y a d´ la joie
Titel: Il y a d´ la joie
Ausführende: Charles Trenet
Länge: 00:20 min
Label: Columbia 72116

Komponist/Komponistin: Charles Trenet
Titel: Il y a d´ la joie
Titel: Il y a d´ la joie
Ausführende: Maurice Chevalier
Länge: 00:20 min
Label: Bridge 1000602

Komponist/Komponistin: Leo Ferré
Titel: A Saint-Germain de Près
Titel: A Saint-Germain de Près
Ausführende: Leo Ferré
Länge: 00:25 min
Label: Barclay 8291492

Komponist/Komponistin: L.Constantin
Titel: La Marie Joseph
Titel: La Marie Joseph
Ausführende: Les frères Jaques
Länge: 00:15 min
Label: Philips 945503

Komponist/Komponistin: Serge Gainsbourg
Titel: Le poinconneurs des Lilas
Titel: Le poinconneurs des Lilas
Ausführende: Serge Gainsbourg
Länge: 00:20 min
Label: Philips

Komponist/Komponistin: Georges Delerue/1925 – 1992
Textdichter/Textdichterin, Textquelle: Henri Colpi
Album: Historisches DIGAS Archiv, CD 21
Gesamttitel: Une aussi longue absence/Film
Anderer Gesamttitel: Noch nach Jahr und Tag
Titel: (Une aussi longue absence) Trois petites notes de musique
Titel: Historisches DIGAS Archiv, CD 21 Une aussi longue absence/Film Noch nach Jahr und Tag (Une aussi lon
Solist/Solistin: Cora Vaucaire /Gesang
Länge: 02:30 min
Label: CD KOPIE EMI Electrola 4958822

Komponist/Komponistin: Georges Garvarentz
Textdichter/Textdichterin, Textquelle: Charles Aznavour
Album: LIVE – PALAIS DES SPORTS 2015
Titel: Paris au mois d’août / a.d.gln.Film / “Paris im Monat August”/live
Titel: LIVE – PALAIS DES SPORTS 2015 Paris au mois d’août / a.d.gln.Film / “Paris im Monat August”/live
Solist/Solistin: Charles Aznavour /Gesang m.Begl.
Länge: 03:27 min
Label: Universal 4766368

Komponist/Komponistin: Charles Aznavour
Textdichter/Textdichterin, Textquelle: Jacques Plante
Album: Ici et ailleurs
Titel: La Bohème
Album: Ici et ailleurs
Ausführende: Idir & Charles Aznavour, Gesang m. Begl.
Label: Columbia/Sony 88985407782

Komponist/Komponistin: Charles Aznavour
Textdichter/Textdichterin, Textquelle: Ernst Bader /deutsch
Textdichter/Textdichterin, Textquelle: Ulla Meinecke /Spezialtext
Album: DIE LUFT IST REIN
Titel: Sonntag Morgen
Anderssprachiger Titel: Tu t’laisses aller
Titel: DIE LUFT IST REIN Sonntag Morgen Tu t’laisses aller
Solist/Solistin: Ulla Meinecke /Gesang m.Begl.
Länge: 02:35 min
Label: SPV CD08511422

Komponist/Komponistin: DJ Maître & Tefa & Ian Aledji
Album: A L’ombre Du Show Business
Titel: A L’ombre Du Show Business
Album: A L’ombre Du Show Business
Ausführender/Ausführende: A. Kery James & Charles Aznavour, Gesang m. Begl.
Label: Up Music 2564695998

Charles Aznavour, “Mit leiser Stimme. Mein Leben – ein Chanson”, aus dem Französischen von Sabine Schwenk, Graf Verlag
Wiener Stadthalle – Charles Aznavour live am 9. Dezember 2017
http://oe1.orf.at/player/live

 

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Kaffeesiederball

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Hofburg Vienna
 61. Wiener Kaffeesiederballs
CAFÈ MODERN
GESTERN HEUTE MORGEN
Donnerstag, 18. Jänner 2018 | 19:30 – 4:30 Uhr
Wiener Kaffeesiederball und Julius Meinl
Ballorganisatorin Anna Karnitscher, künstlerischer Leiter Christof Cremer,
Galerist Ernst Hilger | Julius Meinl-CEO Marcel Löffler
Hofburg Wien, 1010 Wien
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Gäste aus nah und fern, internationale Künstlerinnen und Künstler sowie zahlreiche Bands und Orchester zelebrieren gemeinsam nicht nur das größte, sondern auch das wohl spannendste und aufregendste Ballerlebnis des Jahres. Lassen Sie sich im prachtvollen Ambiente der Wiener Hofburg in das wohl größte und schönste Kaffeehaus der Welt entführen.
Der 61. Wiener Kaffeesiederball findet am 18. Jänner 2018 statt.

https://www.facebook.com/events/295918637558280/

 

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Jakob Kirchmayr mit dem Julius Meinl Kunstfächer
Foto: Karol NuhnGalerie Ernst Hilger.

 

CAFÈ MODERN – passend zum Ballmotto setzt der Wiener Kaffeesiederball heuer ebenfalls auf einen neuen Look. Unsere Inspiration? Natürlich eine Tasse frisch gebrühter Kaffee. Ebenfalls findet ihr im Logo das bekannte türkische Kaffeekännchen mit der Silhouette des Stephansdoms. Gebt uns ein , wenn ihr auch Kaffee liebt!

 

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Der Fächer des Wiener Kaffeesiederball
Präsentation: Julius Meinl Kunstfächer @Galerie Ernst Hilger
Montag, 20. November 2017
künstlerischer Leiter Christof Cremer, mit Jakob Kirchmayr Künstler
Galerist Ernst Hilger, Ballorganisatorin Anna Karnitscher
 und Julius Meinl-CEO Marcel Löffler
Foto: Esther Attar Machanek

 

Die Karten können nur per Kreditkarte (Master Card oder VISA) bezahlt werden.
Kartenpreise
Eintrittskarten

Reguläre Eintrittskarte € 150,- (inkl. Mwst.)
Studentenkarten € 72,- (inkl. Mwst.)
(nur mit gültigem Studentenausweis 1 Karte / Ausweis)

Sitzplatzkarten

Die Preise der Sitzplätze sind abhängig vom gewählten Raum

Reservierungspauschale

Preise sind zuzüglich einer einmaligen Reservierungspauschale
von € 12,00 für Österreich oder € 24,00 für andere Länder
(abhängig von der Zustelladresse).
Für Print At Home Tickets beträgt die Reservierungspauschale
unabhängig von der Zustelladresse € 4,00.

https://reservierung.kaffeesiederball.at/

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khm2013

FOKUS DENKMAL
DAS HAUS DER MEDUSA. RÖMISCHE WANDMALEREI AUS ENNS
Pressegespräch: Montag, 20. November 2017 | 10 Uhr
Eröffnung: Montag, 20. November 2017 | 19 Uhr
MIT
Sabine Haag, Generaldirektorin des Kunsthistorischen Museums
Georg Plattner, Direktor der Antikensammlung
Markus Santner, Bundesdenkmalamt, Kurator und Projektleiter
Ausstellung: 21. November 2016 – 8. April 2018
Hochparterre, Sonderausstellungsraum
Maria-Theresien-Platz, 1010 Wien
http://www.khm.at/besuchen/ausstellungen/das-haus-der-medusa/

 

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FOKUS DENKMAL
DAS HAUS DER MEDUSA. RÖMISCHE WANDMALEREI AUS ENNS

Nach der Präsentation der romanischen Portalreliefs des Gurker Domes 2014 ist die aktuelle Ausstellung die zweite, die in der Reihe »Fokus Denkmal« in bewährter Kooperation mit dem Bundesdenkmalamt im Kunsthistorischen Museum gezeigt werden kann.

Bei archäologischen Grabungen in Enns 2000/2001 kamen sehr qualitätvolle, weitgehend zusammenhängende Flächen römischer Wand- und Deckenmalereien zutage. In der Ausstellung »Das Haus der Medusa« im Kunsthistorischen Museum werden die konservierten und restaurierten Fragmente von drei Ausstattungsphasen dieses römischen Wohnhauses gezeigt. Neben der hochqualitativen Malerei stehen auch Technologien der Bergung und Restaurierung im Fokus der Ausstellung.

 

FOKUS DENKMAL
DAS HAUS DER MEDUSA. RÖMISCHE WANDMALEREI AUS ENNS

Eine Ausstellung in Kooperation mit dem Bundesdenkmalamt

Im Jahr 2000 wurden im Vorfeld eines Parkplatzbaues in Lorch bei Enns in Oberösterreich im Rahmen einer archäologischen Notgrabung römische Wandmalereifragmente entdeckt und geborgen. Fünf große Blöcke und mehr als 60 Holzkisten voll mit einzelnen Fragmentteilen brachten den bislang wohl umfangreichsten und bedeutendsten Fund an provinzialrömischer Wandmalerei in Österreich zutage. Die Malereien waren Teil einer gewölbten Decke mit dazugehörigen Wanddekorationen und erweitern die Kenntnis um diese Kunstgattung im römischen Österreich wesentlich. Bisher waren kaum Malereikomplexe bekannt, bei denen die Ausstattung mehrerer zusammengehöriger Räume erhalten sind. Bis zu vier übereinanderliegende Putzschichten aus mehreren dekorativen Ausstattungsphasen zeigen prachtvolle figurale und dekorative Elemente. Der Erhaltungszustand der aus dem 3. Jhdt. stammenden Wandmalereien ist außergewöhnlich gut. 2012 begann in einer Zusammenarbeit zwischen den Fachbereichen Archäologie und Konservierung-Restaurierung des Bundesdenkmalamtes die Bearbeitung dieses Fundkomplexes. Eine besondere Herausforderung stellte dabei das Finden und Wiederzusammenfügen der aus einer Vielzahl an Einzelteilen bestehenden Fragmente dar.

An der Grenze des römischen Imperiums gelegen, war Enns, das antike Lauriacum, eine bedeutende Stadt der Kaiserzeit. Gerade die exponierte Lage am Limes, für den zurzeit bei der UNESCO der Status des Weltkulturerbes beantragt wird, zeigt lehrreich, wie eine fruchtbare Schlüsselfunktion zwischen dem scheinbar Fremden und dem Eigenen erfolgreich genützt werden kann. Die hohe künstlerische Qualität der malerischen Ausstattung des Hauses beeindruckt und lässt die direkten Verbindungen der antiken Menschen an der Donau bis nach Rom lebendig werden.

Geschmackswandel und Mode brachten es mit sich, dass in den repräsentativen Räumen dieses Hauses im Laufe von zwei Jahrhunderten vier aufeinanderfolgende Ausstattungen an Wänden und Gewölbe in Auftrag gegeben wurden. In der Ausstellung werden die konservierten und restaurierten Fragmente von mindestens drei Phasen der Wand- und Deckenmalereien aus dem römischen Haus der Medusa in Enns gezeigt. Für diese Malschichten des 3. Jahrhunderts n. Chr. wurden unterschiedliche Dekorationssysteme verwendet, die sich aus den Fragmenten rekonstruieren lassen. Gerahmt von geometrischen Rapporten zeigen die Bildfelder figürliche Motive, unter anderem mehrfach das Haupt der Medusa, das heute namensgebend für das Haus geworden ist. Die Qualität der Malereien und das reiche Bildrepertoire belegen enge Kontakte zu Rom.

In der Ausstellung werden die verschiedenen Phasen dokumentiert und die antike Werktechnik vorgestellt. Neben dem archäologischen Befund des Hauses steht auch die Arbeit bei der Bergung und Restaurierung der Malereien im Vordergrund.

Die Geschichte römischer Malerei ist vorwiegend jene der Wandmalerei. Dies ist nicht lediglich ein Überlieferungszufall, sondern spiegelt den tatsächlichen Stellenwert wider. Wanddekorationen und insbesondere die zentralen Bildfelder von Wänden und Decken stellen die Hauptwerke dieser Kunstgattung dar. In besonderen Fällen waren Bildfelder nicht direkt auf die Wand, sondern auf Holz- oder Marmortafeln gemalt, die dann in die Wände eingelassen wurden. Zwei der knapp ein Dutzend erhaltenen Marmorwandtafeln sind heute in der Antikensammlung des Kunsthistorischen Museums verwahrt und werden im Rahmen dieser Ausstellung erstmals gezeigt.

Nach der Präsentation der romanischen Portalreliefs des Gurker Domes 2014 ist die aktuelle Ausstellung zu den römischen Wandmalereien aus Enns die zweite, die in der Reihe „Fokus Denkmal“ in bewährter Kooperation mit dem Bundesdenkmalamt im Kunsthistorischen Museum Wien gezeigt werden kann.

Die fortlaufenden Kooperationen mit dem Bundesdenkmalamt machen besonders augenfällig, wie Forschung, Denkmalpflege und Vermittlung ineinandergreifen können und sollen. Das Kunsthistorische Museum versteht sich als wissenschaftliche Institution und außeruniversitäre Forschungseinrichtung. Die in den Sammlungen betriebene Grundlagenforschung bildet dabei immer auch eine unverzichtbare Basis für Ausstellungen. Umso wichtiger ist es, dass neben den kunsthistorischen Aspekten der antiken Wandmalereien auch die kulturhistorischen Zusammenhänge antiker Lebensformen gezeigt werden können. Zudem werden die große Kompetenz und der große Einsatz für die Erhaltung und Restaurierung dieses Kulturerbes vorgestellt.

 

 

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Joan_Jonas

Tate

TATE MODERN
JOAN JONAS
Exhibition: 14 March – 5 August 2018
Curated by: Andrea Lissoni | Julienne Lorz
Monika Bayer-Wermuth
Organised by Tate Modern and Haus der Kunst, Munich​​​​​​​
Blavatnik Building, Level 2
Bankside, London SE1 9TG
http://www.tate.org.uk
#JoanJonas
@Tate

http://www.tate.org.uk/whats-on/tate-modern/exhibition/joan-jonas

 

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A pioneer of performance
Hero to a generation of younger artists, Joan Jonas is a pioneer of performance and video who has pushed the boundaries of art for the last five decades.

Experience the largest exhibition of Jonas’s work ever held in the UK. Early works from the late 1960s are shown alongside recent installations dealing with topical themes such as climate change and extinction. You can see her landmark installations including Organic Honey, The Juniper Tree and Reanimation.

For the first time at Tate Modern, a single artist’s work is explored in the exhibition galleries, and in film screenings in the Starr Cinema and installations in the Tanks – an experimental exhibition for an experimental artist.

Joan Jonas will also perform live alongside other artists as part of the BMW Tate Live Exhibition: Ten Days Six Nights programme.

Organised by Tate Modern and Haus der Kunst, Munich​​​​​​​

 

 

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Next spring, Tate Modern will present the largest survey of Joan Jonas’s work in the UK. Jonas (b. 1936, New York) is regarded as a pre-eminent figure in performance art who continues to influence a younger generation of artists. Reflecting the way Jonas works across many different disciplines, this groundbreaking survey will be the first of its kind at Tate, combining a gallery exhibition, a ten day live performance programme in the Tanks which will feature live performances by Jonas herself, and a film retrospective in the Starr Cinema. It will show her powerful impact on contemporary art and her dedication to pushing boundaries to this day.

The immersive exhibition at Tate Modern will celebrate Jonas’s astounding contribution over five decades, uniting some of the most important pieces from across her remarkable career. Early and late works will sit alongside each other, reflecting Jonas’s interest in revisiting her own history as can be seen in Cones/May Windows (After Mirage) – an installation originally created in 1976 which she re-made in 2011. Early works will include the iconic video Organic Honey’s Visual Telepathy 1972 which explores female identity via the artist’s sexualised alter-ego, while recent installations will include Reanimation 2010/13 and Stream or River, Flight or Pattern 2016-17 which broach the issues of climate change and animal extinction – subjects that are central to Jonas’s current practice.

 

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Jonas originally trained as a sculptor but quickly began experimenting with performance art, video and props after meeting influential choreographers Trisha Brown and Yvonne Rainer in the 1960s. Her revolutionary early practice in New York’s downtown arts scene would inspire a generation of performance artists and thinkers. A unique display of photographs by her contemporaries including Richard Serra and Peter Campus will illustrate this seminal moment in performance art history. Tate Modern will also reveal a range of important items from Jonas’s personal collections, such as masks, crystals and items collected on her travels, which have inspired or featured in her work.

Key themes from Jonas’s five decades of performance will be explored, from her use of sound to the influence of Japanese noh theatre. Her passion for story-telling will be seen in works such as The Juniper Tree 1976/1994, in which Jonas uses 29 wooden balls, a ladder, a kimono and more to retell a Brothers Grimm fairytale about an evil stepmother and her family. A later installation and performance created for Documenta 11, Lines in the Sand 2002, reworks the myth of Helen of Troy to reference contemporary political events.

 

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In addition to this exhibition of installations and video works, Jonas will be the subject of this year’s BMW Tate Live Exhibition – an innovative ten day programme of live performance art in the Tanks. Jonas herself will perform some of her most famous works such as Mirror Pieces 1968-71 alongside works by close collaborators. A specially curated selection of Jonas’s influential film works will be screened in the Starr Cinema in May, adding a third dimension to Tate Modern’s long awaited survey of this performance art pioneer.

Joan Jonas will be curated in close collaboration with the artist by Andrea Lissoni, Senior Curator of International Art (Film), Tate Modern and Julienne Lorz, Curator, Haus der Kunst, Munich with Monika Bayer-Wermuth, Assistant Curator, Tate Modern. The exhibition will be accompanied by a fully illustrated catalogue and a programme of talks and events in the gallery. The show will tour to Haus der Kunst, Munich, in 2018.

Image credit: Joan Jonas The Juniper Tree, 1976, Tate:purchased with funds provided by American Fund for the Tate Gallery 2008. Wilkinson Gallery, London, 2008. Photo courtesy Wilkinson Gallery, London, photo by Peter White
© 2017 Joan Jonas : Artists Rights Society (ARS), New York : DACS, London.

 

 

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Christine_de_Grancy

cronewien17-47-41CRONE WIEN
BOWIE IN GUGGING
PHOTOGRAPHS BY CHRISTINE DE GRANCY
Opening: Eröffnung:
Tuesday, 21. November 2017 | 7 – 9 pm
Dienstag, 21. November 19 – 21 Uhr
Exhibition: 22. November 2017 – 12. January 2018
Crone Wien I Getreidemarkt 14 I 1010 Wien
http://www.galeriecrone.com/

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Christine de Grancy | Bowie in Gugging | David Bowie 8. September 1994

 

BOWIE IN GUGGING I PHOTOGRAPHS BY CHRISTINE DE GRANCY
Am 8. September 1994 verbrachte David Bowie einen Tag in Gugging, einer psychatrischen Einrichtung, in der geistig behinderte Patienten zunächst aus Therapiegründen zur Kunstausübung ermuntert wurden und die sich später zu einer der bedeutendsten Künstlerkolonien der Art Brut entwickelte. Der Besuch in Gugging gab Bowie einen entscheidenden Anstoß für sein Album „Outside“, auf dem sich alle Songs ausschliesslich mit Kunst und menschlicher Existenz außerhalb der Norm befassen. Die Fotografin Christine de Grancy begleitete David Bowie bei diesem Besuch und hielt seine Begegnung mit den Gugginger Künstlern auf stillen, privaten, intimen Fotos fest. In der Ausstellung „Bowie in Gugging“ werden die Bilder nun erstmals öffentlich gezeigt.

 

ChristinedeGrancyBowie1.jpeg08-David Bowie mit Johann Korec im Haus der Künstler, Gugging 8. September © Christine de Grancy

 

On September 8, 1994, David Bowie spent a day in Gugging, a psychiatric institution where patients with mental disorder were first encouraged to participate in art therapy, and which later became one of the most important art colonies and centers for Art Brut. This visit to Gugging has given Bowie a decisive impuls for his album „Outside“, on which all songs deal with art and human existence beyond our norm. The photographer Christine de Grancy accompanied David Bowie on this visit and captured the quiet, private, intimate moments of his encounter with the Gugging artists on camera. In the exhibition „Bowie in Gugging“ de Grancy’s pictures will be shown and released for the very first time.

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Christine de Grancy im Gespräch – oe1.ORF.at
Für die Menschen, die sie fotografiert, nimmt sie sich viel Zeit. Denn das Leben anderer verlange, dass man sie respektvoll behandle, sagt de Grancy. Mit ihren Fotografien kommt sie Menschen nahe, ohne ihnen zu nahe zu treten. Renata Schmidtkunz im Gespräch mit der Fotografin Christine de Grancy.

Archiv – Internationaler Frauentag
Christine Grancy
Da capo: Im Gespräch, 18. März 2016

00:00/ 58:40

http://oe1.orf.at/archiv_frauentag
http://oe1.orf.at/artikel/434935

 

 

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Christine de Grancy
geboren 1942 in Brünn; eigentlich Christine Senarclens de Grancy
ist eine österreichische Fotografin.

Christine de Grancy wurde als Tochter einer protestantischen Berliner Mutter geboren. Ihren Vater, der im Zweiten Weltkrieg als Techniker mehrere Wochen lang Transportflüge ins eingeschlossene Stalingrad durchführte und 3 Wochen vor Kriegsende in der Lüneburger Heide fiel, lernte sie nie kennen. Ihr Großvater mütterlicherseits, Siegfried Wagner, unterstützte als Offizier das Hitler-Attentat vom 20. Juli 1944.[2]
Nach Aufenthalten in Berlin, in der Lüneburger Heide und in Bayern verbrachte sie ihre Kindheit und Jugend in Graz. Dort absolvierte sie eine Ausbildung in Keramik, Töpferei und Gebrauchsgraphik an der Kunstgewerbeschule bei Hans Adametz. Ab 1963 arbeitete sie vorwiegend als Graphikerin und Art Director in Wiener Werbeagenturen.[2]
Im Anschluss an einen mehrmonatigen Aufenthalt in Patmos begann sie 1965 zu fotografieren. Eine Begegnung mit André Heller 1970 führte zu Freundschaft und Zusammenarbeit. 1979 wurde sie von Achim Benning als Fotografin für das Burgtheater engagiert. Ab den 1980er Jahren entstand eine Reihe von Bildbänden, die sich sowohl mit europäischen als auch mit afrikanischen und asiatischen Kulturphänomen befassten. Sie wandelte mit Vorliebe an den Rändern der sogenannten Zivilisation. 1983 war sie erstmals in der Westsahara und dokumentierte in der Folge die Tuareg und 1987 den Freiheitskampf der Polisario. In Russland spürte sie Wolga-Welten nach, weitere fotografische Reisen und Langzeitaufenthalte führten sie nach Griechenland, Algerien, Kurdistan, Georgien und Niger, nach Pakistan, China und Japan. In Wien erkundete sie die Dachlandschaften (1994) und die verborgene Welt der aus dem Iran emigrierten Juden (entstanden in den 1990er Jahren, ausgestellt erstmals 2015 im Jüdischen Museum Wien).

 

ChristinedeGrancyBowie21-David Bowie bei August Walla, im Haus der Künstler, Gugging 8. September 1994 © Christine de Grancy

 

Ausstellungen zeigten ihre Werke unter anderem in Paris und Perpignan, New York, Tokio, Beirut, im Museum Moderner Kunst in Passau, bei der Biennale in Turin sowie in Mailand. Sie arbeitete mit namhaften Schriftstellern Österreichs zusammen – darunter Barbara Frischmuth, Erika Pluhar und Gerhard Roth. Zu ihren langjährigen Freunden zählt auch die Wiener Fotografin Gabriela Brandenstein.
Anlässlich der Eröffnung ihrer Personale Christine de Grancy. An Ort und Stelle im Wiener WestLicht 2002 betonte der Wiener Kulturstadtrat Andreas Mailath-Pokorny ihren Status als Geschichtenerzählerin. Sie erzähle Geschichten von fernen Völkern und fernen Kulturkreisen, von den Menschen, deren Alltag und Lebensgewohnheiten. „Sie ist eine Ethnologin, die die Menschen und deren Lebensumstände mit der Kamera erforscht.“ Andre Heller hielt die Laudatio und bezeichnete Christine de Grancy als „Augnerin“ wegen „ihrer Wahrnehmungsfähigkeit, Ihrer Genauigkeit und der kostbaren Art des Schauens“.[3
https://de.wikipedia.org/wiki/Christine_de_Grancy

 

 

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