Resslerkunst_7.Kunstauktion

resslerka

RESSLER KUNST AUKTIONEN
7. Kunstauktion / Auction 7
Contemporary art and classical modern

Montag, 2. Oktober 2017 | Beginn 18.30 Uhr
Monday, 2. October 2017 | Start 6 pm

Vernissage:
Mittwoch, 27. September 2017 | 18.30 – 21 Uhr
Bei der Vernissage verlosen wir unter den Besuchern
eine Originalgrafik von Karl Korab.

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Antoni Tapies, Dibuix-dedicatòria 1965
Tusche und Aquarell auf Karton, 14 x 20,5 cm
7. Kunstauktion | Los 1 | Rufpreis: € 3.000

 

Vorbesichtigung: preview:
Donnerstag, 28. September 2017 | 12 – 18 Uhr
Thursday, 28. September 2017 | 12 – 6 pm
Freitag, 29. September 2017 | 12 – 18 Uhr
Friday, 29. September 2017 | 12 – 6 pm
Samstag, 30. September 2017 | 12 – 18 Uhr
Saturday, 30. September 2017 | 12 – 6 pm
Sonntag, 1. Oktober 2017 | 12 – 18 Uhr
Sunday, 1. October 2017 | 12 – 6 pm
Montag, 2. Oktober 2017 | 12 – 18 Uhr
Monday, 2. October 2017 | 12 – 6 pm
Ausstellung: Exhibition:
28. September – 2. Oktober 2017
1100 Vienna, Absberggasse 27, c/o Gallery OstLicht
In the former Anker Brotfabrik
 
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Dieter Roth, Ohne Titel (Gesammelte Werke) 1978
Ohne Titel (Gesammelte Werke)
Collage, Ölkreide auf Papier 24,5 x 50 cm
7. Art Auction | Lot 57 | Starting Bid: € 5.000

7. Kunstauktion
Montag, 2. Oktober 2017 | Beginn 18.30 Uhr
Monday, 2. October 2017 | Start 6 pm
1100 Wien, Absberggasse 27, c/o Gallery OstLicht
in der ehemaligen Anker Brotfabrik
https://resslerkunst.com/

KATALOG
https://resslerkunst.com/auktion/7-kunstauktion/

 

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Peter Marquant, Ohne Titel 1999
Öl auf Leinwand 200 x 480 cm
7. Art Auction | Lot 70 | Starting Bid: € 12.000
7. Kunstauktion der RESSLER KUNST AUKTIONEN
Wir laden ein zur 7. Kunstauktion
Vernissage: Mittwoch, 27. September 2017 | 18.30 – 21 Uhr
Bei der Vernissage verlosen wir unter den Besuchern
eine Originalgrafik von Karl Korab.

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Gerhard Richter, Strich (auf Rot), Rufpreis € 28.000

 
7. Kunstauktion der RESSLER KUNST AUKTIONEN
Am 2. Oktober startet das Auktionshaus in der Anker Brotfabrik in seine nächste Saison: 233 Bilder und Plastiken um ca. 1,3 Millionen Euro werden offeriert.
Auffallend viele Werke internationaler Größen des Kunstmarkts befinden sich diesmal im Angebot: Das beginnt bei einem „Strich auf Rot“ von Gerhard Richter (Rufpreis € 28.000), setzt sich über fünf Zeichnungen von Raymond Pettibon fort (darunter „Maybe President Reagan“ um € 4.000), findet Höhepunkte mit einer großartigen Arbeit von Herbert Zangs (€ 15.000), der im Zuge der Begeisterung für ZERO eine deutliche Aufwertung am Markt erfahren hat, und einer Abstraktion von Maria Elena Vieira da Silva (€ 12.000), einer Künstlerin, die in kaum einem internationalen Museum fehlt.

 

 

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Helmut Ditsch, Spiegelung II 1999
Öl und Eitempera auf Holz 130 x 150 cm
7. Art Auction | Lot 147 | Starting Bid: € 80.000

Teuerstes Werk der Auktion wird wohl „Spiegelung II“ (des Traunsees mit dem Traunstein) von Helmut Ditsch werden. Der argentinische Maler mit österreichischen Wurzeln hat an der Akademie in Wien studiert und immer wieder mit Reinhold Messner zusammengearbeitet. Zu Studienzwecken überquerte er das patagonische Inland-Eis. Die Preise für Werke des Künstlers haben mittlerweile am Markt die Millionengrenze überschritten. „Spiegelung II“ startet um € 80.000.

 

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Franz West, Bigi 1979
Gips auf Hartfaserplatte 25,5 x 40,5 cm
7. Art Auction | Lot 81 | Starting Bid: € 10.000

Den Schwerpunkt des Angebots bilden natürlich österreichische Künstler, und hier ist alles vertreten, was am heimischen Kunstmarkt Rang und Namen hat: Franz West (u. a. die Gipsplatte „Bigi“ um € 10.000), Hermann Nitsch (mit 9 Werken, darunter eine Architektur-Zeichnung aus 1978 um € 15.000 und ein Schüttbild aus 1983 um € 12.000), Arnulf Rainer mit einer übermalten Radierung (€ 12.000), Günter Brus (mit „Entweihungsstätte“ um € 6.500), Franz Grabmayr, von dem eines seiner berühmten Kornmandelbilder offeriert wird (€ 15.000) Hans Staudacher (mit einem 300 x 200 cm großen Bild um € 25.000), Markus Prachensky (Luxor Swing 1997, € 25.000) und Herbert Brandl (€ 25.000), um nur einige zu nennen.

 

 

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Hermann Nitsch, Ohne Titel (Fingermalerei) 2002
Acryl auf grundierter Jute, 160 x 100 cm
7. Kunstauktion | Los 120 | Rufpreis: € 16.000
 

 

 

Und auch die aufstrebende Generation nach diesen „Großen“ der Kunstwelt kommen nicht zu kurz, ganz im Gegenteil: Peter Marquant dominiert mit einem 200 x 480 cm großen Ölbild eine ganze Wand (€ 12.000), Gottfried Mairwöger steht ihm mit seinem 240 x 128 cm großen „Mare Crisium“ um nichts nach (€ 14.000), und auch von Rudi Stanzel fällt das Statement wuchtig aus: 159 x 278 cm misst seine Arbeit aus 51 frühen Digitaldrucken auf Öl auf Leinwand (€ 8.000).

 

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Herbert Zangs, Yellow Wheelwalks
Krefeld 1924 – 2003 Krefeld
Öl auf Leinwand 84 x 68 cm
7. Art Auction | Lot 5 | Starting Bid: € 4.000
 
Die opulente Ausstellung zur Auktion wird am Abend des 27. September eröffnet und läuft bis zur Auktion am 2. Oktober, um 18.30 Uhr in der Galerie OstLicht in 1100 Wien, Absberggasse 27 – auch am Samstag und am Sonntag, täglich von 12 bis 18 Uhr
 
 
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Raymond Pettibon, Ohne Titel (IT LOOKS COMMUNIST) 1986
Tinte auf Papier 43 x 35,5 cm (Blattgröße)
7. Kunstauktion | Los 158  | Rufpreis: € 8.000

Versteigert werden 232 Bilder und Plastiken um mehr als 1,3 Millionen Euro.
Den ganzen Katalog finden Sie unter:

KATALOG
https://resslerkunst.com/auktion/7-kunstauktion/

Kaufauftrag / Order Bid

http://resslerkunst.com/wp-content/uploads/Kaufauftrag-Bid_Order.pdf

 

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Brigitte Kowanz, Ohne Titel 1980er Jahre
Acryl und Sand auf Leinwand 40 x 50 cm
7. Art Auction | Lot 48 | Starting Bid: € 2.000

 

 

Sehr gerne stehe ich zu Ihrer Verfügung, wenn Sie Fragen haben.
Herzliche Grüße
Ihr Otto Hans Ressler

RESSLER KUNST AUKTIONEN GMBH
A 1100 Wien Absberggasse 27, c/o Galerie OstLicht
in der ehem. Anker Brotfabrik Tel. +43 1 600 56 30
Fax +43 1 600 56 30 4 Mobil +43 676 410 22 25
ressler@resslerkunst.com

https://www.resslerkunst.com/

 

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Mädchenlügennicht

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Galerie Czaak
„Mädchen lügen nicht“ SUGAR PLUM
Aktionismus in Malerei und Objektkunst
Vernissage: Di, 26.09.2017 | 19 Uhr
Aktionistische Live-Performance
Sugar Plum gemeinsam mit dem Modell NOYA (Künstlername)
26.9. – 28.10.2017
Sonnenfelsgasse 15 in 1010 Wien
https://www.galeriec.at

 

 

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„Mädchen lügen nicht“:

Aktionismus in Malerei und Objektkunst

Galerie Czaak zeigt Personale der ehemaligen
Muehl – Kommunardin Sugar Plum von 26.9. bis 28.10.17.

Die Frau als Objekt und Künstlerin in der Schule Otto Muehls mit der künstlerischen Verarbeitung grenzwertiger Lebenserlebnisse ist das Thema der ersten großen Einzelausstellung der Muehl-Kommunardin Sugar Plum in der Wiener Galerie Czaak.

Sugar Plum ist der Künstlername von Margit Pflaum (geb. 1959 in Deutschland), sie ist Aktionskünstlerin und Malerin. Sugar Plum war von 1981 weg Mitglied in der Kommune Friedrichshof von Otto Muehl und erlernte dort professionelle künstlerische und aktionistische Ausdrucksformen im Bereich Malerei, Skulptur, Performance und Tanz.

Das sexistische Weltbild der Frau

Zu den bekannten Arbeiten der seit 2009 in Wien lebenden und arbeitenden Künstlerin zählen die Landschaftsbilder der portugiesischen Algarve sowie die Zyklen „Frau am Klo“ und „Frau am Fenster“. „Auch als Antwort auf ein sexistisches Weltbild wird hier das auf Gesäß und Brüste reduzierte Bild der Frau etwa in Kombination mit den runden Formen der Toilette als Karikatur ironisiert und ad absurdum geführt,“ so Sugar Plum zum Zyklus. Viele Werke beinhalten aktionistisch performanceartige Elemente wie Original-Abdrücke diverser Körperteile.

In ihren skulpturalen Objekten verarbeitet Sugar Plum auch die Themen „Vaterfiguren“ und „Abschied“, etwa in ihrer aktuellen Serie mit Koffern, wo sie verschiedene, oftmals sehr ambivalente Gegenstände als Metapher für ihre Lebensabschnitte kombiniert. Skelettierte Tierschädel sind ebenso darunter wie Spiegel, Blumen oder „liebliche“ Puppenköpfe. „Der Koffer steht für das Leben, Abschied, Loslassen, Bewegung und Veränderung, die Inhalte für die jeweilige Situation,“ erklärt die Künstlerin. Beispiele für ihre künstlerischen Videos sind etwa die Kurzfilme „Vanitas“ und „Vanity – Die Büchse der Pandora“, die gemeinsam mit neuen Kunst-Filmen ebenfalls im Rahmen der aktuellen Schau gezeigt werden.

 

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Aktionismus und autobiographische Tagebücher als Kunstform

Bei der Vernissage (Di, 26.09.17 um 19.00 Uhr) zeigt Sugar Plum gemeinsam mit dem Modell NOYA (Künstlername) eine aktionistische Live-Performance mit dem menschlichen Körper im Mittelpunkt der Aktion. „Diese Materialaktion ist eine Collage mit Objekten und Materialien, dabei geht es um den Gestaltungsprozess und nicht um ein Produkt. Die chaotische Materiallandschaft am Ende ist nicht weniger eindrucksvoll als der unberührte Beginn der Aktion,“ ergänzt Sugar Plum.

Ein Schwerpunkt der Ausstellung ist zudem den Tagebüchern von Sugar Plum gewidmet, als eigenständige autobiografische Kunstwerke mit vielfältigen Illustrationen und Textelementen. „Bereits seit Jahrzehnten schreibt die Künstlerin Tagebuch und verflechtet das Autobiografische mit einer künstlerischen Praxis, die sie dem Publikum auch als Art-Diary zugänglich macht“, erläutert Kuratorin Gabriele Cram in einer Werkbeschreibung. „Die entstehenden temporären Seiten oder Werke werden dabei entweder singuläre Bilder oder wiederum Ausgangspunkt als Materialien neuer Arbeiten“, so Cram.

Intensive Lebenserlebnisse in ausdrucksstarken Kunstwerken

„Sugar Plum ist eine beeindruckende Künstlerin, die ihre intensiven Lebenserlebnisse als Muehl-Kommunardin in ihren nicht minder intensiven und entsprechend ausdrucksstarken Kunstwerken verarbeitet“, sagt Galerist Christian Czaak, der die Personale gemeinsam mit der Künstlerin zusammengestellt und kuratiert hat. „Besonders erwähnenswert ist auch ihre handwerkliche Qualität und Genauigkeit, ihre vielfältigen Ausdrucksformen und ihre absolut professionellen Präsentationsformen auf Basis einer großen Schauspielkunst“, ergänzt Czaak.

„Mädchen lügen nicht“ – Retrospektive Einzelschau der Muehl-Kommunardin Sugar Plum mit Aktionismus in Malerei, Grafik und Objektkunst

vom 26. September bis 28. Oktober 2017
in der Galerie Czaak in
1010 Wien, Sonnenfelsgasse 15
https://www.galeriec.at

 

 

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Paul_FeigelfeldCrone

cronewien17-47-41Crone Wien
curated by_Paul Feigelfeld
KI. Künstlerische Intelligenz
Eröffnung: 14. September 2017 | 18-21 Uhr
Mit Werken von: Joseph Beuys
Cohen Van Balen: Revital Cohen & Tuur Van Balen
Hanne Darboven- Constant Dullaart- Channa Horwitz
Christine Sun Kim- Julian Oliver- Ignácio Uriarte
Ausstellung: 15. September – 14. Oktober 2017
Getreidemarkt 14, 1010 Wien
http://galeriecrone.com/

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Presseführung 2
Donnerstag, 14. September 2017| 10 Uhr
Treffpunkt: Galerie Nathalie Halgand, Stiegengasse 2/3, 1060 Wien
Galerien: Galerie Nathalie Halgand/Samuel Leuenberger, Knoll Galerie Wien/Adrian Notz, Galerie Crone Wien/Paul Feigelfeld, Galerie Martin Janda/Jacob Proctor, Galerie Krobath/Gunter Reski, Galerie Meyer Kainer/John Rajchman, Galerie Steinek/Eva Fabbris

https://estherartnewsletter.wordpress.com/2017/08/05/curatedby17/

 

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OPENING 14 SEPTEMBER  2017
Exhibition: 15 September  –  17 October  2017
K.I. Künstlerische Intelligenz
A.I. Artistic Intelligence

Der Großteil allen Lesens, Schreibens und Sehens findet heute ausschließlich zwischen Maschinen statt. Computer und Netzwerke verfassen eigenständig Texte, komponieren alleine Musik und schaffen autark Bilder. Sie unterhalten sich untereinander, lernen voneinander und sprechen miteinander – oder mit uns.
Diese Entwicklung verändert unsere Sprache und unsere Wahrnehmung. Wir erleben eine kulturelle Revolution, die wir noch gar nicht richtig bemerkt und begriffen haben.
Der Prozess ist erst am Anfang, hat aber bereits ungeahnte Dimensionen erreicht: Selbstlernende Computer, künstliche Intelligenz, komplexe Deep-Learning-Algorithmen erkennen die Welt teilweise bereits besser als wir selbst. Sie treffen teilweise bessere Entscheidungen, fällen teilweise bessere Urteile und können teilweise klarere Gedanken fassen.
Genau dieses Phänomen rückt der Kurator Paul Feigelfeld in den Mittelpunkt seiner Ausstellung „Künstlerische Intelligenz“. Er zeigt sowohl aktuelle Arbeiten, die sich ganz unmittelbar auf die Teilhabe maschineller Intelligenz am kulturellen Gestaltungsprozess beziehen, als auch historische Werke, die dieses Phänomen vorweggenommen haben oder aus heutiger Sicht als dessen Vorboten gesehen werden können.
Frühen Codesystem-Arbeiten von Hanne Darboven, Channa Horwitz und Joseph Beuys werden neue Arbeiten von jungen Künstlern wie Constant Dullaart, Ignacio Uriarte, Julian Oliver, Cohen Van Balen und Christine Sun Kim gegenübergestellt.
Olivers „Stealth Cell Tower“ gibt dabei die Richtung vor: Das Objekt sieht aus wie ein gewöhnlicher Bürodrucker. Nähert sich der Galeriebesucher dem Gerät, liest es mit einer Spionagesoftware dessen Handydaten und schickt ihm eine SMS. Antwortet der Besucher, beginnt der Drucker mit ihm hin- und herzuchatten – und druckt die SMS-Konversation anschließend feinsäuberlich aus.

 

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Wirtschaftsagentur Wien und CRONE
CRONE Wien
curated by_Paul Feigelfeld
KI. Künstlerische Intelligenz
Artist Talk
Freitag, 15. September 2017 | 15 – 16 Uhr
Mit Christine Sun Kim, Tuur van Balen and Ignacio Uriarte.
Werken von: Joseph Beuys
Cohen Van Balen: Revital Cohen & Tuur Van Balen
Hanne Darboven- Constant Dullaart- Channa Horwitz
Christine Sun Kim- Julian Oliver- Ignácio Uriarte
Ausstellung: 15. September – 14. Oktober 2017
Getreidemarkt 14, 1010 Wien
http://galeriecrone.com/

 

The majority of all reading, writing, and seeing takes place today exclusively between machines. What many intellectuals still regard as a distant utopia has long been a reality computers and networks write completely independent texts. They compose music all by themselves, create self-sufficient new pictures and talk with each other—or with us.
This development changes our language and perception. We are witnessing a cultural revolution that we have not yet realized or even understood.
The process is only at the beginning, but has already achieved unbelievable dimensions: Self-learning computers, artificial intelligence, complex deep learning algorithms already recognize the world sometimes better than ourselves. They sometimes make better decisions, sometimes make better judgements and sometimes conceive clearer thoughts.
It is precisely this phenomenon curator Paul Feigelfeld is focusing on his exhibition „Artistic Intelligence“.
On view are both current works, which relate directly to the participation of machine intelligence in the cultural design process, as well as historical works that have anticipated this phenomenon or can be seen from today’s point of view as its forerunner.
Early codesystem works by Hanne Darboven, Channa Horwitz and Joseph Beuys are confronted with new works of young artists such as Constant Dullaart, Ignacio Uriarte, Julian Oliver, Cohen Van Balen and Christine Sun Kim.
Oliver’s „Stealth Cell Tower“ is setting the agenda: The object looks like an ordinary office printer. When approaching the device, the object reads the cellphone data of the gallery’s visitor with a spy software and sends him an SMS. If the visitor answers, the printer starts to chat with the visitor – and then prints the SMS conversation.

 

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Wirtschaftsagentur Wien und CRONE
CRONE Wien
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Machine readings by Mavie Hörbiger and Philipp Hauß
Mittwoch, 27. September 2017 | 19 – 21 Uhr
Ausstellung: 15. September – 14. Oktober 2017
Getreidemarkt 14, 1010 Wien
http://galeriecrone.com/

As a part of the exhibition “A.I. Artistic Intelligence” during this year’s curated by_vienna festival, actors Mavie Hörbiger and Philipp Hauß read from a selection of texts generated by Deep Learning algorithms and other – historical – text-generating systems. This results in a collage of texts by chat bots, automatically generated social media posts and language generator texts such as Ferranti Mark 1, Eliza, Tay, Poetry Machine and the Donald Trump campaign. Finally, they will read excerpts from the chat logs of whistleblower Chelsea Manning and ex-hacker Adrian Lamo, who turned Manning over to the authorities. These protocols mark the beginning of a specific era of technological transparency and power.

The event takes place in the context of curated by_vienna: “image/reads/text”. In 2017, 21 Vienna galleries are involved in the project. In cooperation with international curators, the galleries conceptualise exhibitions opening up various perspectives on the topic. curated by_vienna is funded and organised by the Vienna Business Agency with its creative center departure with the objective of emphasising Vienna’s significance as a gallery location.


Als Teil des Begleitprogramms zur Ausstellung “K.I. Künstlerische Intelligenz” im Rahmen des diesjährigen curated by_vienna Festivals lesen die Schauspieler Mavie Hörbiger und Philipp Hauß eine Auswahl von Texten, die von Deep Learning Algorithmen und anderen – teils historischen – Sprache generierenden Systemen verfasst wurden. Es entsteht eine Textcollage aus aktuellen Chat Bots, automatisch hergestellten Social-Media-Beiträgen und Sprachroboter-Texten wie Ferranti Mark 1, Eliza, Tay, Poetry Machine und der Donald-Trump-Kampagne. Zum Abschluss lesen sie in verteilten Rollen Auszüge aus den Chat-Logs zwischen Whistleblower Chelsea Manning und dem Ex-Hacker Adrian Lamo, der Manning anschließend den Behörden meldete. Diese Protokolle markieren den Beginn einer spezifischen Zeitrechnung technologischer Transparenz und Macht.
Die Veranstaltung findet im Rahmen von curated by_vienna: „image/reads/text“ statt. 2017 sind 21 Wiener Galerien am Projekt beteiligt. In Zusammenarbeit mit internationalen Kuratorinnen und Kuratoren konzipieren sie Ausstellungen, die unterschiedliche Perspektiven auf das Thema eröffnen. curated by_vienna wird von der Wirtschaftsagentur Wien mit ihrem Kreativzentrum departure gefördert und organisiert, um die Bedeutung Wiens als Galerienstandort zu unterstreichen.

 

 

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SomoS
Adam Cohn – Surface & Depth
solo exhibition
Opening: Tuesday, 26. September 2017 | 6-9pm
Exhibition: 26. September – 29. September 2017
Kottbusser Damm 95 10967 Berlin
http://www.somos-arts.org/
http://www.somos-arts.org/adam-cohn-surface-depth/
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SomoS is delighted to announce the final presentation of painter Adam Cohn‘s work as his two month artist residency at SomoS comes to an end.

Cohn will present a group of new paintings which will address the interaction between figuration and abstraction, surface and depth, and the juxtaposition between traditional painting themes as they are realized within a contemporary context.

A range of techniques applied over the same canvas results in varying levels of abstraction, and a multiphasic surface that demands up-close inspection. By upsetting conventions of traditional painting—such as the prioritization of the figure and the sanctity of the subject—with these abstract incursions, Cohn builds a sense of unease, disorientation, and displacement. The obfuscation effectively creates an eerie dissonance between what we see and what we could be missing. Uncomfortable arrangements of bodies, with limbs all akimbo, encourage suspicions that we are witnessing something dangerous or violent that has either just occurred, or is abruptly about to occur; that these figures are frozen in a discomfitingly pregnant pause. 

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Adam Cohn – Will I get there soon, 2017,  oil/canvas, 170x160cm (Photo:Zack Soltes)

In a neo-traditionalist fashion, Cohn experiences a visceral and intuitive interaction with the more traditionally painted figures, and as they evolve over repeated reworkings, the paintings create a further distance from their art historical references, firmly planting them in the contemporary moment with their hybrid status, an ode to the fugue of hypermediated living. 

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 Adam Cohn
Born 1983 in Israel, living and working in Tel Aviv, Adam Cohn is a visual artist/educator working in painting and sculpture. He received his art education from the Jerusalem Studio School, Jerusalem, Israel (2004-2008), and the Arts Students League, New York, USA (2010-2011) studying sculpture with Jonathan Shan. Between 2007-2012, he has taught drawing at various art educational establishments; and since 2012 teaches at Hatahana School for Painting and Drawing, Avni Institute.
His solo exhibitions include two presentations at the Hatahana Gallery, Tel Aviv in 2013 and 2014, curated by Liza Gershuni; and a 2009 show at Hamila Gallery, Harduf, Israel. Between 2008 and 2016, Cohn has taken part in Tel Aviv group shows at Liza Gershuni Gallery, Hanina Gallery, Hatahana Gallery, and Gallery 33. His work is represented in the Dubbi Shiff Art Collection, Marina Hotel, Tel Aviv, and private collections in the UK, USA, and Israel.

http://www.somos-arts.org/adam-cohn-s

 

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BC21ArtAward17

21erHaus

21er Haus

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BC21 Art Award 2017
Presseführung:
Dienstag, 19. September 2017 | 10 Uhr
Presseführung mit Kuratorin Luisa Ziaja
Eröffnung:
Dienstag, 19. September 2017 | 19 Uhr
nominierten Künstlerinnen
JUDITH FEGERL- ANJA RONACHER
TONI SCHMALE- ANNE SPEIER
Kuratiert von Luisa Ziaja
Ausstellung: 20. September – 19. November 2017
Arsenalstraße 1, 1030 Wien
https://www.21erhaus.at/presse
#BC21 #BC21ArtAward2017

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Toni Schmale
Geboren 1980 in Hamburg, lebt und arbeitet in Wien. Von 1986 bis 2002 spielte sie (Profi-)Fußball und studierte dann Medienkunst an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig. Ihr anschließendes Studium der performativen Kunst und der performativen Bildhauerei an der Akademie der bildenden Künste Wien schloss sie 2013 mit einem Diplom in bildender Kunst ab.
Ausstellungen (Auswahl): Oh… Jakob Lena Knebl und die mumok-Sammlung, mumok, Wien, AT (2017); Pro(s)thesis and Posthuman Complicities, Gemäldegalerie, Akademie der bildenden Künste Wien, Wien, AT (2016); 56th October Salon. THE PLEASURE OF LOVE, Belgrade City Museum, Belgrad, SRB, (2016); TONI SCHMALE SUPEREGO, nGbK, Berlin, DE (2015); The School of Kyiv, Kyiv Biennale, Kiew, UKR (2015); Selftimer Stories, MUSAC, León, ES (2015); Moscow Biennale for Young Art, A TIME FOR DREAMS, Moscow Museum, Moskau, RU (2014); Selbstauslöser, Museum der Moderne, Salzburg, AT (2014); is my territory, Christine König Galerie, Wien, AT (2013). Schmale erhielt folgende Preise und Stipendien: BALTIC Artists-Award, Baltic Centre for Contemporary Art, Gateshead, UK (2017); Start-Stipendium, BMUKK (2015); Preis der Akademie der bildenden Künste Wien (2013); Stipendium Lenikus (2013); Birgit- Jürgenssen-Preis (2011).

 

 

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Anne Speier
Geboren 1977 in Frankfurt a. M., lebt und arbeitet in Wien. Sie studierte an der Städelschule in Frankfurt a. M. (2004-2008), sowie an der Universität für angewandte Kunst Wien (1999-2004). Einzelausstellungen (Auswahl): Galerie Meyer Kainer, Wien, AT; Silberkuppe, Berlin, DE; Galerie der Stadt Schwaz, Tirol, AT; What Pipeline, Detroit, USA; Neue Alte Brücke in Frankfurt a. M., DE; Vilma Gold, London, UK; HHDM, Wien, AT. Gruppenausstellungen (Auswahl): Halle für Kunst Lüneburg; Künstlerhaus Bremen; Mavra, Paris; mumok, Wien; Gaudel de Stampa, Paris; Mot International, Brüssel; Garret Grimoire, Wien; Curated by …, … Veit Loers, Galerie Thoman,

 

 

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Anja Ronacher
Geboren 1979 in Abtenau, Salzburg, lebt und arbeitet in Wien. Sie studierte am Royal College of Art in London (MA Photography), an der Estnischen Kunstakademie in Tallinn sowie Bühnenbild an der Universität für angewandte Kunst Wien. Einzelausstellungen: The Open, Salzburger Kunstverein, Salzburg, AT (2016); Stimme, Galerie Krinzinger, Wien, AT (2014); Immateriality and Matter, Ve.sch, Wien, AT (2014); Void, 21er Haus, Wien, AT (2013). In Gruppenausstellungen wurden ihre Arbeiten u.a. im Salzburger Kunstverein, im 21er Haus, in der Galerie Krinzinger, in der Galerie im Traklhaus, im Ve.sch und im National Museum of Mali in Bamako gezeigt.

 

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Judith Fegerl
Geboren 1977 in Wien. Studierte an der Akademie der bildenden Künste Wien (1998-2006) und an der Universität für angewandte Kunst Wien (1999-2004). Einzelausstellungen (Auswahl): Taxispalais Kunsthalle Tirol, Innsbruck, AT (2017); non-specific charged ones, Galerie Hubert Winter, Wien, AT (2016); phasenraum, MUSEION, Bozen, IT (2013); cauter, Statement Art Basel, Basel, CH (2013); current reconstruction, Galerie Hubert Winter, Wien, AT (2012); self, Kunstraum Niederösterreich, Wien, AT (2010); simulating intelligence, Kunsthalle Wien, Wien, AT (2008). In Gruppenausstellungen wurden ihre Arbeiten u.a. an der Fundaziun NAIRS in Scuol, im Kunstverein Leipzig, in der Kunsthalle Wien, im 21er Haus, im Kunsthaus Glarus, im Kunstverein und im Zeppelin Museum Friedrichshafen, in der Fine Art Society und bei der III. Moscow Biennial for Young Art gezeigt. Fegerl war Artist in Residence am ISCP New York, USA (2009/10), und am Copenhagen AIR, DK (2008). Sie wurde mit folgenden Preisen ausgezeichnet: Grafikpreis des Landes Tirol (2015); Alexander Reznikov Award for Fine Arts (2010); Staatsstipendium für bildende Kunst, Österreich (2010); Anerkennungspreis für bildende Kunst Niederösterreich (2008).
 
 

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NOMINIERUNGSJURY 2017
Séamus Kealy, Direktor Salzburger Kunstverein
Simone Menegoi, Kurator und Autor, Mailand
Cosima Rainer, Direktorin Galerie der Stadt Schwaz
Vivien Trommer, Kuratorin und Autorin, Frankfurt am Main

 

Der BC21 BostonConsulting & BelvedereContemporary Art Award ist mit 20.000 Euro einer der höchstdotierten von der Privatwirtschaft gestifteten Förderpreise für zeitgenössische Kunst in Österreich. 2007 ins Leben gerufen, wird er alle zwei Jahre nach einem zweistufigen Auswahlverfahren an eine Künstlerin oder einen Künstler unter vierzig Jahren vergeben.

AUSWAHLJURY 2017
Marius Babias, Direktor Neuer Berliner Kunstverein
Zdenka Badovinac, Direktorin Moderna Galerija, Ljubljana
Francesco Manacorda, Künstlerischer Direktor V-A-C Foundation
Stella Rollig, Generaldirektorin Belvedere und 21er Haus

 

 

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GALERIE GANS Wien
EVA WAGNER • TOMAS NAEGERL

ZEITGENÖSSISCHE KUNST
CONTEMPORARY
Malerei – Skulptur – Zeichnung
Malerei und Skulpturen
Vernissage: Eröffnung:
Mittwoch, 13. September 2017 | 18–21 Uhr
Einführende Worte spricht Mag. Alexandra Grubeck
Ausstellung: 14. September – 14. Oktober 2017
Kirchberggasse 4, 1070 Wien
http://www.galerie-gans.at
http://www.evawagner.at
http://www.naegerl.at/

 

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An der Brücke, 2017, from the series Glitches
gouache, acrylic on canvas, 160 x 125 cm

 

EVA WAGNER
1967 born in Salzburg, Austria Eva
1986-93 studied at the Academy of Fine Arts
and the University of Applied Art, Vienna

1986 – 1993 Studium an der Akademie der Bildenden Künste und an der Hochschule für Angewandte Kunst, Wien
1995 Anerkennungspreis für Malerei, Bauholding AG
seit 1992 unterschiedliche Lehrtätigkeiten: Universität für Angewandte Kunst, Wien;
Internationalen Sommerakademie für Bildende Kunst, Salzburg, Ecole National des Arts; Dakar/Senegal
2005 Anton Faistauer Preis
2008 Kapsch Kunstpreis
2011 Nominierung für großen Preis für bildende Kunst des Landes Salzburg

Arbeitsaufenthalte in Italien, Frankreich, Marokko, Senegal, Indien
lebt und arbeitet in Wien

 

 

TOMAS NAEGERL / SKULPTEUR – URBANIST

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TOMAS NAEGERL / SKULPTEUR – URBANIST
08-08-1961 in Wien / Austria
1983- 1986
Gründung von „H.P.P.“ / Frankreich
Plusdiziplinaeres Art-Center – Diverse Umsetzungen
„Art partere“ – „D-espace“

http://www.galerie-gans.at/aktuell/

 

 

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martin-schnur_Imagina

bechter kastowsky galerie Wien
MARTIN SCHNUR Imagina
Eröffnung:
Donnerstag, 14. September 2017 | 18-21 Uhr
Eröffnungsrede: kuratorin Margit Zuckriegl
Musik: Raphael Meinhart
Ausstellung, 15. September – 28. Oktober 2017
Gluckgasse 3. Mezzanin, 1010 Wien
http://www.bechterkastowsky.com/

 

 

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Martin Schnur Imagina-2017 Oil/Lw 240x200cm

 

 

MARTIN SCHNUR Imagina
15. September – 28. Oktober 2017

Martin Schnurs Einzelausstellung „Imagina“ zeigt neue Arbeiten des Kunstlers. Arbeiten, die Spiegelelemente zeigen, unfertige Landschaften und schlafende Männerfiguren unter Netzwerken.

Die schon bekannte Palette Martin Schnurs wird in ein neues, aktuelles Kleid verpackt. Die Spiegel sind nicht mehr zerschmettert und auf dem Boden verteilt. Die gespiegelte Person wird somit nicht in verschiedene Einzelteile zerlegt, sondern ihre Figur wiederholt sich mannigfach im Bild, wird angeschnitten und wieder in den Raum, der als Gegenfläche den lichtabsorbierenden Teppich aufweist, oder in die erkennbare Landschaft, mit ihrer ruhigen Wasserspiegelung, deren Flussmündung in einer wuchernden Baumlandschaft verschwindet, zurückgeworfen. Das Spiel mit Licht, das Interesse an der Brechung des Dargestellten, der klare, kantige Schnitt, den das Element der reflektierenden Glasfläche in sich vereint, fasziniert Schnur in dieser Serie aufs Neue.

Daneben sind auch Arbeiten zu sehen, die keinerlei Reflexion offenbaren. Meist liegende Männer unter einem Blätterdach, das bei genauer Betrachtung beinahe feucht wirkt, wie von Spinnweben durchzogen. Hier scheint die Fauna vergrößert, überdimensional der Person gegenübergestellt. Das traditionelle Bild in Bild Thema bei Martin Schnur überzeugt hier nicht nur durch die unterschiedlichen Bildelemente, sondern ebenso durch das verwirrende aber sogleich auch faszinierende Größenverhältnis der unterschiedlichen Darstellungen.

Als ganz neue Serie werden offene Landschaftsbilder gezeigt. „Non finito“ nennt sie Schnur selbst. Die Leinwand bleibt offen, das gemalte Bild ragt mit harten Kanten in die unbemalte Fläche, um daraus eine freie Naturlandschaft erwachsen zu lassen. Exakt dargestellter Hintergrund, malerische Vordergrundbehandlung und die ursprüngliche Farbe der Leinwand vermischen sich so zu einem in sich geschlossenen Werk. Martin Schnur gelingt es in diesen Arbeiten – ähnlich wie in seinen Kupferbildern – den Pinsel als freies Hilfsmittel sprechen zu lassen. Die Geschwindigkeit, die Dynamik, mit der Schnur über die Leinwand zu „fahren“ scheint, erschließt sich sogleich und zeigt einen beinahe neuen, freien Martin Schnur. „Da kleckse ich, fange an, oft nehme ich die Palette und drücke sie drauf und werde dann freihändig“, so Schnur im Interview welches für den Katalog zur Ausstellung entstanden ist.

Der Katalog „Imagina“ beinhaltet neben diesem angesprochenen Interview auch einen tollen Artikel von Margit Zuckriegl, in dem sich die Kunsthistorikerin auf „Labyrinthische Suchbewegungen“ im Werk Schnurs begibt.
Der Katalog zur Ausstellung erscheint im Bucher Verlag.

http://www.bechterkastowsky.com/ausstellungen-2/

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